The Monuments Men: In fast jeder Beziehung ein Film des Establishments

Von Joanne Laurier
21. Februar 2014

George Clooneys Film The Monuments Men – Ungewöhnliche Helden erzählt die Geschichte eines Trupps von Kunstexperten in Diensten des amerikanischen und alliierten Militärs, die am Ende des Zweiten Weltkriegs versuchen, von den Nazis gestohlene Kunstwerke zu retten.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/02/21/cloo-f21.html

Dauerhaftes Atomabkommen mit Iran, USA verstärken Druck

von Keith Jones
20. Februar 2014

Unterhändler des Iran und der P5+1-Staaten (die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates und Deutschland) trafen sich am Dienstag in Wien, um Verhandlungen über eine „dauerhafte Lösung“ des Streits um das iranische Atomprogramm aufzunehmen.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/02/20/iran-f20.html

UN-Bericht über Nordkorea zielt gegen Pjöngjang und Peking

Von Peter Symonds
19. Februar 2014

Der UN-Menschenrechtsbericht zu Korea, der am Montag veröffentlicht wurde, markiert ein neues Stadium der von den USA betriebenen Kampagne, das Regime in Pjöngjang zu destabilisieren und schließlich zu beseitigen. Der Horrorkatalog über die Verhältnisse in Nordkorea verfolgt das Ziel, die öffentliche Meinung auf jedwede amerikanische Provokation gegen Pjöngjang einzustimmen und vor allem den Druck auf China, den Verbündeten Nordkoreas, zu verstärken.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/02/19/kore-f19.html

Fall Edathy

Strafrecht ist kein Moralrecht

Von Heribert Prantl
16. Februar 2014

Kinderpornografie gilt als Terrorismus des Alltags. Entsprechend massiv und exzessiv wird ermittelt. Bisweilen wird das Strafrecht missbraucht, um dann über die Moral eines Beschuldigten öffentlich herzuziehen. Geht es beim Fall Edathy um die Verfolgung eines strafrechtlich Unschuldigen?

http://www.sueddeutsche.de/politik/fall-edathy-strafrecht-ist-kein-moralrecht-1.1890180

„Die US-Regierung ist korrupt und kriminell“

Gespräch mit William Binney. Über die Überwachungspraxis der NSA, Whistleblowing und öffentliche Gegenwehr gegen den Kontrollwahn der Geheimdienste

Von Stefan Huth
15. Februar 2014

William Edward Binney arbeitete bis zu seinem Ausscheiden am 31. Oktober 2001 über 30 Jahre hindurch als Technischer Direktor bei der NSA. Der studierte Mathematiker wurde später zum Whistleblower und scharfen Kritiker dieses Geheimdienstes.

http://www.jungewelt.de/2014/02-15/002.php

Bundesregierung verstärkt Militäreinsätze

Von Ulrich Rippert
15. Februar 2014

Mit Hochdruck treibt die Bundesregierung eine aggressive imperialistische Außenpolitik voran. Zu Beginn des Jahres erklärte sie die bisherige Politik der militärischen Zurückhaltung für beendet. Kurz danach gab sie bekannt, sie werde eine neue Afrikastrategie entwickeln.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/02/15/mili-f15.html

Caracas ist nicht Kiew

Venezuela: Putschversuch vorerst gescheitert. Lateinamerikas Regierungen solidarisch mit Präsident Maduro

Von Modaira Rubio, Barinas, und Volker Hermsdorf, Havanna
15. Febraur 2014

Nach den schweren Ausschreitungen am Rande einer Oppositionsdemonstration am Mittwoch (Ortszeit) in Caracas hat sich die Lage in Venezuela weitgehend beruhigt. Lediglich in dem an Kolumbien grenzenden Bundesstaat Táchira kam es noch zu Auseinandersetzungen.

http://www.jungewelt.de/2014/02-15/017.php

Regierungswechsel in Italien

Von Marianne Arens
15. Februar 2014

Am Donnerstagabend erklärte Enrico Letta seinen Rücktritt vom Amt des italienischen Regierungschefs. Seine eigene Demokratische Partei (PD) hatte ihm das Vertrauen entzogen.
Der im Dezember gewählte Parteisekretär Matteo Renzi, der sich selbst „Rottamattore“ (Verschrotter) der alten Politik und der sie tragenden politischen Klasse nennt, hatte am Donnerstag eine Art Palastrevolution organisiert, um Letta zu stürzen.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/02/15/lett-f15.html

Wütende Proteste von Arbeitern und Jugendlichen gegen die Sparpolitik in Bosnien

Von Ognjen Markovic
15. Februar 2014

In den letzten Tagen hat sich in Bosnien und Herzegowina (BiH) die Wut von Arbeitern und Jugendlichen über die miserablen wirtschaftlichen Bedingungen und die ethnischen Spaltungen in wütenden Protesten entladen. Diese Bedingungen wurden dem Land von den imperialistischen Mächten auferlegt und von der lokalen politischen Elite durchgesetzt.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/02/15/bosn-f15.html