Wirtschaftskrieg gegen Russland

Weitere Sanktionen und Aggressionen der „westlichen Allianz“ –

Von Wolfgang Bittner
16. September 2014 –

Während in der Westukraine Manöver stattfinden, Rumänien die Stationierung von NATO-Kampfflugzeugen erwartet, nach Polen weitere Soldaten entsandt werden und die Kiewer Regierung Waffen von NATO-Staaten erhält, haben sich die EU-Botschafter auf neue Wirtschaftssanktionen gegen Russland geeinigt. Dabei beruft sich der Westen auf die kritische Situation in der Ostukraine, die man selbst verursacht hat.

http://www.hintergrund.de/201409153243/wirtschaft/wirtschaft-welt/wirtschaftskrieg-gegen-russland.html

Vereinigte Staaten und EU weiten Sanktionen gegen Russland aus

Von Niles Williamson
16. September 2014

Die Vereinigten Staaten und die Europäische Union gaben am Freitag eine Ausweitung der Sanktionen gegen Russland im Bereich der Finanz-, Energie- und Verteidigungssektoren bekannt. Die neuen Maßnahmen verschärfen den wirtschaftlichen und militärischen Druck auf Russland, obwohl in der Ukraine eine Feuerpause zwischen dem Kiewer Regime und den prorussischen Separatisten der Ostukraine besteht.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/09/16/euru-s16.html

Sechs Jahre seit dem Wall-Street-Krach

Von Nick Beams
16. September 2014

Gestern vor sechs Jahren, am 15. September 2008, löste der Kollaps der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers die größte Finanzkrise seit der Großen Depression der 1930er Jahre aus. Innerhalb von Tagen war das ganze amerikanische und globale Finanzsystem vom unmittelbaren Zusammenbruch bedroht.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/09/16/pers-s16.html

Deutsch-polnisches Bündnis gegen russische Aggression?

Von Arno Klönne
15. September 2014

Kritisches zur Bundestagsrede des polnischen Staatspräsidenten Komorowski
Keineswegs herrscht bei den Staaten des nordatlantischen Bündnisses intern Übereinstimmung in der Frage, wie mit dem Ukraine-Konflikt und Rußland strategisch umzugehen sei. Differenzen bestehen in dieser Sache auch zwischen der polnischen und der deutschen Politik. In diesem Zusammenhang ist eine repräsentative Wortmeldung von Bronislaw Komorowski in ihrer Bedeutung nicht zu unterschätzen.

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42775/1.html

Der dritte Geiselmord

Irak: IS-Terroristen enthaupten Briten. Washington prahlt mit Errichtung einer Superkoalition gegen die Dschihadisten. US-Behörden drohen Angehörigen der Opfer

Von Knut Mellenthin
15. September 2014

Weder Präsident Barack Obama noch der britische Premier David Cameron haben sich bisher öffentlich zu der persönlichen Verantwortung bekannt, die sie mit ihrer politischen Entscheidung, die Geiseln der Staatsräson zu opfern, auf sich genommen haben, und die Angehörigen dafür um Verzeihung gebeten. Obama erregte allgemeine Empörung, weil er nach seiner Kurzansprache zur Ermordung von Foley sofort zum Golfspielen fuhr. Sein Außenminister John Kerry zog einen Segeltörn vor.

http://www.jungewelt.de/2014/09-15/108.php

Gauweiler darf nicht auf die Krim?

Von Thomas Pany
15. September 2014

Bundestagspräsident Lammert untersagt laut Medienberichten den Besuch des Kritikers der Regierungspoliktik im Ukraine-Konflikt auf der Halbinsel. Update
„Eine demokratische Gesellschaft komme nicht voran. Von Wahlen halte er nichts“, wird Oleg Odnoroschenko, Vizekommandant des Freiwilligen-Bataillons Asow, zitiert. Und weiter: „‚Aus Krieg und Revolution'“ müsse ein neuer Staat heranwachsen, ein Staat auf der Basis der ukrainischen Freiwilligen-Kultur. Mit harter Hand werde man danach regieren, auch mit der Todesstrafe, so lange und so hart, bis die Meritokratie, die Herrschaft der Besten, etabliert sei.“ Odnoroschenko bezeichnet das Asowsche Bataillon als eine „rechtsextreme, nationalistische“ Organisation.

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42772/1.html

Der Mann des Westens und die Neonazis

Der Ukraine stehen Parlamentswahlen bevor. Der US-Favorit Arsenij Jazenjuk setzt dabei auf die Popularität faschistischer Milizionäre

Von Thomas Eipeldauer
15. September 2014 –

Bataillon AzovIm Great Game um die Macht in der Ukraine nach dem Sturz von Ex-Präsident Viktor Janukowitsch war Arsenij Jazenjuk stets der Mann der USA. In Washington machte man daraus keinen Hehl und spätestens seit dem an die Öffentlichkeit geratenen Gespräch zwischen der US-Diplomatin Victoria Nuland und dem amerikanischen Botschafter in der Ukraine, Geoffrey Pyatt, war klar, dass der Weggefährte Julia Timoschenkos in der Gunst der politischen Elite der Vereinigten Staaten weit oben stand.

http://www.hintergrund.de/201409153242/politik/welt/der-mann-des-westens-und-die-neonazis.html

Nur die Wirtschaft hat noch Vernunft

Von Alexander Dill
15. September 2014

Wie der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft seit 8 Jahren realistisch über die Ukraine und Russland informiert
Der Präsident des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Eckhard Cordes, hat sich öffentlich gegen die „Sanktionsspirale“ mit Russland ausgesprochen – ein Grund, die Informationsbasis seines Ausschusses in Sachen Russland und Ukraine zu würdigen.

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42774/1.html

Völkerrecht und „deutsche Staatsraison“. Kommentar zur Reaktion der Bundesregierung auf Staaten, die Gebiete annektieren

Von Willy Wimmer
13. September 2014

Natürlich hat die Bundesregierung und die gesamte NATO der völkerrechtswidrige Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien über die Ereignisse in der Ukraine eingeholt. Es war schon grausam, mit anhören zu müssen, die Bundeskanzlerin von einer „Verletzung des Völkerrechtes“ durch Russland und in Zusammenhang mit der Krim reden zu hören.Da musste noch gleich die „Zerstörung der seit Jahrzehnten in Europa bestehenden Ordnung“ beklagt werden, damit man den Herrn Bundespräsidenten noch glaubte, übertönen zu können. Wo war denn die Frau Bundeskanzlerin als damalige Generalsekretärin der CDU, als die NATO in Europa den ersten völkerrechtswidrigen Krieg nach Hitler vom Zaune gebrochen hat?

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42761/1.html

Obamas Isis-Rede: ständiger Krieg im Irak, in Syrien und anderen Ländern

Von Patrick Martin
13. September 2014

Präsident Obama stellte am Mittwochabend in seiner Rede an die amerikanische Bevölkerung eine Perspektive unbefristeter militärischer Konflikte im ganzen Nahen Osten und anderen Teilen der Welt vor.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/09/13/pers-s13.html