Von Florian Rötzer
9. Januar 2015
Das Recherchebüro CORRECT!V hat einen Bericht veröffentlicht und glaubt, nun die Täter und Verantwortlichen benennen zu können
Von Florian Rötzer
9. Januar 2015
Das Recherchebüro CORRECT!V hat einen Bericht veröffentlicht und glaubt, nun die Täter und Verantwortlichen benennen zu können
Von Bill Van Auken
9. Januar 2015
In ihrer letzten Sonntagsausgabe präsentierte die New York Times die Ergebnisse ihrer „Investigation“ der blutigen Ereignisse in der Ukraine vom Februar letzten Jahres. Darin weist sie angeblich nach, dass der Sturz der gewählten Regierung von Präsident Janukowitsch eher eine Art „Kernschmelze“ als ein vom Westen inszenierter Staatsstreich war.
Von Patrick Martin
9. Januar 2015
Vor einem Monat veröffentlichte der Geheimdienstausschuss des Senats eine fünfhundertseitige Zusammenfassung seines umfangreichen Berichts über Folter an Gefangenen. Der Bericht über die Praktiken in geheimen CIA-Gefängnissen in Übersee war von 2002 bis 2007 erstellt worden. Die Zusammenfassung dokumentiert in grausigen Details Praktiken wie Waterboarding, systematische Prügel und Foltermethoden, die bis dahin unbekannt waren, zum Beispiel „rektale Fütterung“.
François Hollande, monsieur le président.- Ein fürchterliches Massaker wurde Ihnen vor die Haustüre serviert. 12 Tote sind zu beklagen. Ihren Angehörigen sowie den vielen Verletzten des Terroranschlags am 7. Januar in Paris gilt unser ganzes Mitgefühl. Ihnen, monsieur le président, gilt hingegen nur unser leises Bedauern. Denn anscheinend sind Sie, unfreiwillig und unbedacht, ein Mitverursacher dieses Verbrechens.
von Volker Bräutigam
8. Januar 2015
Jahresrückblick 2014 Heute: Israel – Palästina. Tel Aviv setzt weiter auf Siedlungsausbau, Zerstörung und Konfrontation
Von Karin Leukefeld
8. Januar 2015
Das Jahr 2014 beginnt, bezogen auf den viele Jahrzehnte alten Nahost-Konflikt, so wie das vorhergehende endete: Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lässt erneut mitteilen, dass er nicht vorhabe, irgendwelche Siedler aus dem von Israel besetzten palästinensischen Westjordanland zurückzuholen. Das gelte auch für den Fall, dass es zu einem Friedensvertrag mit den Palästinensern kommen sollte.
Eine Reihe von Konfliktforschungsinstituten bemüht sich um die Akzeptanz der herrschenden militärpolitischen Doktrinen im friedenswissenschaftlichen Diskurs
Von Peer Heinelt
8. Januar 2015
Mitte November vergangenen Jahres war der Karlsruher Naturwissenschaftler Dietrich Schulze wirklich wütend. In der von ihm abonnierten Vierteljahresschrift Wissenschaft & Frieden (W & F), die sich selbst als „kritische Stimme gegen Krieg und Militarismus“ bezeichnet, musste er einen Aufsatz des Soziologen Michael Daxner lesen – eines Mannes, der gemeinhin als „Friedensforscher“ gilt und gleichzeitig Kriegsgegnern wahlweise moralisches und politisches Versagen vorwirft oder sie als Steigbügelhalter islamistischer Kräfte diffamiert.
Vortrag von Alexander Bahar
Wer hat am 27. Februar 1933 das Reichstagsgebäude in Berlin angezündet? Die Kontroverse um diese Frage reißt bis heute nicht ab. Hinter der Frage nach den Tätern steht die Frage nach dem Stellenwert dieses Verbrechens für die NS-Herrschaftssicherung.
Samstag, 28. Februar 2015, 19 Uhr
Kulturverein Stern e.V.
Platanenallee 1
63739 Aschaffenburg
Jahresrückblick 2014. Heute: Syrien. Krieg wird weiter befeuert. Zahl der Flüchtlinge steigt an
Von Karin Leukefeld
5. Januar 2014
Als im Januar 2014 in Montreux und Genf Delegationen der syrischen Regierung und einer von den selbst ernannten „Freunden Syriens“ handverlesenen syrischen Opposition miteinander sprachen, hofften die Syrer – mehr als dass sie wirklich an einen Erfolg der Gespräche glaubten. Doch ihre Hoffnung wurde enttäuscht.
Wie lange der dauernd verletzte Waffenstillstand noch hält, scheint nur eine Frage der Zeit zu sein
Von Florian Rötzer
5. Januar 2014
Weiterhin ist die Situation in der Ostukraine völlig verfahren. Das Interesse an der Fortsetzung der Minsker Gespräche ist allseits kaum vorhanden. Die Gefechte werden derzeit nach den Meldungen beider Seiten wieder häufiger, was auch die OSZE-Beobachter bestätigen. Russland versorgt die „Volksrepubliken“ weiter mit Hilfskonvois …
Von Knut Mellenthin
5. Januar 2014
Die Versuche, große „Pegida“-Demonstrationen auch in anderen Städten stattfinden zu lassen, führten bisher nicht zu Erfolgen. Anders als in Dresden, wo sich den ausländerfeindlichen Märschen Tausende von zumindest äußerlich „normal“ erscheinenden „besorgten Bürgern“ anschlossen, liegen die Aktionen vor allem in Nordrhein-Westfalen fest in der Hand von einschlägig bekannten Personen und Organisationen mit zum Teil jahrelangem Engagement in der rechtsextremen Szene.
https://www.jungewelt.de/2015/01-05/026.php
https://www.jungewelt.de/2015/01-05/028.php