Interview mit der „Weltwoche“: Roger Köppel im Gespräch mit Thomas Röper

4. Juli 2026

Roger Köppel, der Chefredakteur der Weltwoche, ist in Moskau und hat sich mit Thomas Röper zu einem Gespräch über die aktuelle politische Lage und die Kriegsgefahr in Europa getroffen.

Im Mai 2014 habe ich der Schweizer Weltwoche ein Interview gegeben, und seitdem stand die Idee im Raum, dass auch Roger Köppel, der Chefredakteur der Weltwoche, und ich mal ein Gespräch führen. Herr Köppel und ich hatten bisher aber noch nicht einmal direkten Kontakt, sondern der Kontakt lief über die Redaktion der Weltwoche.

Angesichts der wachsenden Kriegsgefahr in Europa, vor der sowohl Roger Köppel als auch ich immer eindringlicher warnen, habe ich die Weltwoche kontaktiert und an die Idee erinnert. Und wie es der Zufall wollte, stellte sich heraus, dass sowohl Herr Köppel als auch ich derzeit in Moskau sind. So haben wir uns am Freitag spontan auf dem Roten Platz zu einem Gespräch über die Politik der EU, die Sanktionen gegen EU-Bürger wie mich und natürlich die wachsende Kriegsgefahr in Europa getroffen, das die Weltwoche am Samstagmorgen online gestellt hat.

[Zum Beitrag auf dem Anti-Spiegel]

2 Kommentare zu „Interview mit der „Weltwoche“: Roger Köppel im Gespräch mit Thomas Röper

  1. Geh aus, mein Herz, und suche Freud
    In dieser kriegsbesoffnen Zeit
    Mit altbekannten Tönen
    Die schreit der Herr Pistorius
    Auch Blackrock-Fritze, weil er’s muss
    Die Waffenschmieden dröhnen…

  2. In Bezug auf Friedensliebe war ich mal stolz auf mein Land, es war die. DDR. Heute scheint mir der Bundestag dominiert vom Geist der Nazi-Enkel. Das Volk ist eingeschüchtert oder schläfrig. Wir sorgen für
    Waffen mit Tiefschlagfähigkeit ohne Ende und glauben, der Frieden sei uns sicher? Wir befeuern einen Bruderkrieg nach dem Willen der reaktionärsten Kreise der USA und deren Vasallen, wir werden bald mit allem dafür bezahlen müssen, was uns lieb und teuer ist.

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