Wie Trump den Tiefen Staat bekämpft

Von Thomas Röper – 3. Februar 2025

Donald Trump ist nun seit zwei Wochen US-Präsident und diese ersten Tage im Amt zeigen, dass er es mit seinem Versprechen, gegen den Tiefen Staat vorzugehen, sehr ernst meint.

Donald Trump hat im Wahlkampf immer wieder angekündigt, mit dem Tiefen Staat aufzuräumen. Schon die Dekrete, die er am ersten Tag seiner Präsidentschaft unterzeichnet hat, haben gezeigt, dass er das ernst meint. Inzwischen sind viele weitere Maßnahmen hinzugekommen und es ist an der Zeit, sie einmal zusammenzutragen. Vorher will ich aber für alle, die meinen, der Tiefe Staat sei nur eine „Verschwörungstheorie“, kurz erklären, was der Tiefe Staat ist.

Gibt es den Tiefen Staat?

Tiefer Staat bedeutet nichts anderes, als dass Behörden, Ministerien und andere Strukturen von Leuten dominiert werden, die einer bestimmten politischen Linie folgen und diese notfalls auch gegen ihre gewählte Regierung umsetzen, indem sie bürokratische Hürden aufbauen, um Entscheidungen der Regierung zu sabotieren.

Das haben wir bei Trumps erster Präsidentschaft gesehen, als Trump an der Umsetzung vieler seiner außenpolitischen Entscheidungen gehindert wurde. Das extremste Beispiel war, als Trump Ende Dezember 2019 verkündete, die US-Truppen aus Syrien abzuziehen und das Pentagon diese Entscheidung verhinderte. Bekanntlich besetzen US-Truppen bis heute völkerrechtswidrig Teile Syriens. Und obwohl der US-Präsident der Oberste Befehlshaber der US-Streitkräfte ist, hat sich das US-Verteidigungsministerium geweigert, eine Anweisung seines Obersten Befehlshabers Trump umzusetzen. Das ist ein klassisches Beispiel für den Tiefen Staat in Aktion. […]

Allerdings sollten wir uns nichts vormachen, denn de facto werden Trumps Maßnahmen, wenn sie denn Erfolg haben, zwar dazu führen, den Tiefen Staat auszurotten, aber die Maßnahmen bedeuten auch, dass Trump einen neuen Tiefen Staat schaffen will, der dann in seinem Interesse handelt.

[Hier weiterlesen]

„Lancet“-Studie: Lebenserwartung in Gaza durch israelischen Völkermord halbiert

Von Andre Damon – 2. Februar 2025

Die Lebenserwartung in Gaza ist laut einer Studie, die in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde, im ersten Jahr des israelischen Völkermords in der belagerten Enklave um fast 50 Prozent gesunken.

Laut der Studie, die von dem Soziologieprofessor Michel Guillot von der School of Arts & Sciences der University of Pennsylvania geleitet wurde, ist die Lebenserwartung in Gaza um erschreckende 34,9 Jahre gesunken. Damit wurden die Fortschritte, die im Verlauf von mehr als einem Jahrhundert bei der Lebenserwartung gemacht wurden, in nur einem Jahr zunichte gemacht.

Die Lebenserwartung von Männern ist von 73,6 Jahren vor dem Krieg auf 35,6 Jahre gesunken – ein Rückgang von über 50 Prozent. Bei Frauen sank sie von 77,5 auf 47,5 Jahre.

Zum Vergleich: In Nigeria, dem Land mit der zuvor niedrigsten Lebenserwartung, liegt diese bei der Geburt bei 54,46 Jahren. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Lebenserwartung der Bevölkerung von Gaza heute geringer ist als in jedem anderen Land der Welt.

Diese Ergebnisse machen deutlich, dass Israel in Gaza keinen Krieg führt, sondern einen Völkermord betreibt. Es will kein militärisches Ziel erreichen, sondern so viele Palästinenser wie möglich töten und soviel von Gaza zerstören wie möglich, um das Gebiet ethnisch zu säubern, zu besiedeln und an „Großisrael“ anzugliedern.

Dieses Ziel verfolgt der israelische Staat seit der Nakba von 1948–49 und so ging er jahrzehntelang vor, auch bei der illegalen Besetzung der Palästinensergebiete 1967. Mit Unterstützung der Biden-Regierung in den USA hat die israelische Regierung unter Benjamin Netanjahu im Oktober 2023 einen Völkermord in Gang gesetzt. Die Anschläge vom 7. Oktober nutze sie dabei als Vorwand.

Die Zahlen der jüngsten Lancet-Studie sind wahrscheinlich deutlich zu niedrig angesetzt, da sie jene Toten nicht berücksichtigt, die in den offiziellen staatlichen Statistiken nicht erfasst sind, und auch nicht die Todesfälle durch Israels Politik des vorsätzlichen Aushungerns, des Wasserentzugs und der Zerstörung der medizinischen Infrastruktur. Die Studie stützt sich auf Daten des Gesundheitsministeriums von Gaza, das von 45.936 direkt von israelischen Truppen ermordeten Palästinensern ausgeht.

[Hier weiterlesen]

US-Außenminister Rubio: Ukraine verliert und Verhandlungen sollen endgültig Frieden bringen

Von Peter F. Mayer – 2. Februar 2025

US-Außenminister Marco Rubio hat Megan Kelly ein langes Interview gegeben. Dabei fällt auf, dass Ukraine, aber auch Europa, nur mehr geringe Bedeutung für die USA haben, man konzentriert sich auf China. Zahlungen und Lieferungen an die Ukraine sind offenbar eingestellt.

In dem Interview, dessen Transkript in voller Länge auf der Webseite des US-Außenministeriums zu finden ist, macht Rubio einige allgemeine Bemerkungen, die die fundamentale Änderung der US-Politik beleuchten. Er wurde im Grunde gefragt, was mit „America first“ gemeint sei und was das „Was“ sei. Was unterscheidet die Politik, die Außenpolitik der Vereinigten Staaten unter Donald Trump von der Außenpolitik der Vereinigten Staaten, wie sie in den letzten Jahrzehnten praktiziert wurde?

„Die Welt hat schon immer so funktioniert, dass die Chinesen das tun, was im besten Interesse Chinas ist, die Russen das tun, was im besten Interesse Russlands ist. Die Chilenen werden das tun, was im besten Interesse Chiles ist, und die Vereinigten Staaten müssen das tun, was im besten Interesse der Vereinigten Staaten ist. Wo unsere Interessen übereinstimmen, entstehen Partnerschaften und Allianzen. Wo unsere Interessen nicht übereinstimmen, ist es die Aufgabe der Diplomatie, Konflikte zu verhindern und gleichzeitig unsere nationalen Interessen zu fördern und zu verstehen, dass sie ihre Interessen fördern werden. Und das ist verloren gegangen. Und ich denke, das ging am Ende des Kalten Krieges verloren, weil wir die einzige Macht auf der Welt waren. Und so übernehmen wir in vielen Fällen die Verantwortung, eine Art Weltregierung zu werden, und versuchen, jedes Problem zu lösen. Und es geschehen schreckliche Dinge auf der Welt. Es gibt Dinge, die schrecklich sind und sich direkt auf unsere nationalen Interessen auswirken, und wir müssen diese wieder priorisieren. Es ist also nicht normal, dass die Welt einfach eine unipolare Macht hat, die keine Anomalie war. “

Rubio konzediert also das Ende der unipolaren Welt und einen Übergang zur multipolaren, wie es durch das Stärkerwerden von Zusammenschlüssen wie BRICS+ zum Ausdruck kommt. Dieser Kommentar klingt fast wie das Requiem für den unipolaren Moment. Es ist das Ende. Es ist das formelle Ende, wenn man so will, der von amerikanischen Regierungen nach 1991 verfolgten Außenpolitik der Globalisierung.

[Hier weiterlesen]

Olof Palme – der Mord, das Motiv und die Vertuschung*

Von Ola Tunander und Aaron Good – 2. Februar 2025

Die schwedischen Experten Ola Tunander und Gunnar Wall trafen sich kürzlich, um über den ungelösten Mord am schwedischen Premierminister Olof Palme im Jahr 1986 zu sprechen.

Der „Dissident Club of Stockholm“ traf sich mit dem emeritierten Professor Ola Tunander und dem Autor Gunnar Wall, um über die Ermordung des schwedischen Premierministers Olof Palme am 28. Februar 1986 zu sprechen. Ola Tunander ist eine führende Autorität auf den Gebieten psychologische Kriegsführung, verdeckte Operationen, politische Morde und dergleichen. Gunnar Wall hat mehrere Bücher über den Mord an Palme geschrieben und zwei davon haben ihm den „Guldspaden“ (den Goldenen Spaten) eingebracht, den renommiertesten Preis für investigativen Journalismus in Schweden. Dies ist ein 28-minütiger Auszug aus ihrem zweieinhalb stündigen Gespräch. Die Diskussion mit englischem Untertitel ist hier verfügbar [1].

[Hier weiterlesen]

*Dieser Text wurde zuerst am 17.12.2024 auf www.americanexception.substack.com veröffentlicht.

Die neue Kriegsbewegung

Von Walter van Rossum – 1. Februar 2025

Im Manova-Exklusivgespräch diskutiert Walter van Rossum mit der Soziologin Mona Aranea, der Nahost-Expertin Karin Leukefeld und dem Autor Hauke Ritz über die globale Verzahnung der Krisenherde sowie die aktuelle Lage der Friedensbewegung.

Es liegt nicht an uns, wenn wir hier dauernd von Kriegen sprechen müssen. Es gibt sie nicht nur, sondern Deutsche sind zuverlässig mit von der Partie. So gesehen sprechen wir eigentlich viel zu wenig darüber. Tag für Tag werden wir von Propagandafilmchen überrollt, die uns weismachen, wir wären nicht nur die Guten, sondern auch noch siegreich an allen Fronten. Die Oberste Heeresleitung lässt grüßen. Mittlerweile stehen Militärbudgets von 100 Milliarden Euro und mehr im Raum. Warum? Weil Wladimir Putin sein winziges Königreich ein wenig nach Westen ausdehnen will? Im Zeichen solcher abwegigen Behauptungen sterben Hunderttausende Menschen auf den Schlachtfeldern der Ukraine. Gleichzeitig gehört es zu unserer Staatsräson, die systematische Ermordung und Vertreibung von Palästinensern als „Selbstverteidigungsrecht Israels“ zu legitimieren und zu unterstützen. Das erste Opfer des Krieges ist nicht die Wahrheit, sondern die Sprache. Und wenn nur über Kriege gequatscht wird, dann wird über Frieden nur geschwiegen.

[Zum Video]

Farbrevolution: Der Westen zündelt wieder in Serbien

Von Thomas Röper – 1. Februar 2025

In Serbien gibt es Unruhen, die serbische Regierung behauptet, sie würden vom Ausland aus organisiert und finanziert. Was ist los in Serbien und wer sind die treibenden Kräfte?

Dem Westen ist Serbien unter der Regierung von Präsident Vucic schon lange ein Dorn im Auge, denn die Serben fühlen sich traditionell mit Russland und den Russen verbunden und Vucic weigert sich hartnäckig, bei der anti-russischen Politik des Westens mitzumachen. Bevor wir dazu kommen, wer die aktuellen Unruhen lenkt und was dieses Mal der Zündfunke war, werfen wir einen Blick auf die Versuche des Westens der letzten Jahre, gegen die serbische Regierung vorzugehen.

Der Kampf des Westens gegen Vucic

Ein Hebel, um gegen die serbische Regierung vorzugehen, ist der umstrittene Kosovo. Der fragile Status Quo wurde im sogenannten Abkommen von Brüssel festgeschrieben, aber die kosovarische Regierung verstößt immer wieder gegen die in dem Abkommen geregelte Autonomie der serbischen Minderheit im Kosovo, ohne dass die EU, unter deren Schirmherrschaft das Abkommen ausgehandelt wurde, etwas unternehmen würde.

[Hier weiterlesen]

Die neue Kriegsbewegung

Von Walter van Rossum – 1. Februar 2025

Im Manova-Exklusivgespräch diskutiert Walter van Rossum mit der Soziologin Mona Aranea, der Nahost-Expertin Karin Leukefeld und dem Autor Hauke Ritz über die globale Verzahnung der Krisenherde sowie die aktuelle Lage der Friedensbewegung.

Es liegt nicht an uns, wenn wir hier dauernd von Kriegen sprechen müssen. Es gibt sie nicht nur, sondern Deutsche sind zuverlässig mit von der Partie. So gesehen sprechen wir eigentlich viel zu wenig darüber. Tag für Tag werden wir von Propagandafilmchen überrollt, die uns weismachen, wir wären nicht nur die Guten, sondern auch noch siegreich an allen Fronten. Die Oberste Heeresleitung lässt grüßen. Mittlerweile stehen Militärbudgets von 100 Milliarden Euro und mehr im Raum. Warum? Weil Wladimir Putin sein winziges Königreich ein wenig nach Westen ausdehnen will? Im Zeichen solcher abwegigen Behauptungen sterben Hunderttausende Menschen auf den Schlachtfeldern der Ukraine. Gleichzeitig gehört es zu unserer Staatsräson, die systematische Ermordung und Vertreibung von Palästinensern als „Selbstverteidigungsrecht Israels“ zu legitimieren und zu unterstützen. Das erste Opfer des Krieges ist nicht die Wahrheit, sondern die Sprache. Und wenn nur über Kriege gequatscht wird, dann wird über Frieden nur geschwiegen.

[Hier weiterlesen]

Neues Trump-Dekret zieht die Schlinge um die Meinungsfreiheit an amerikanischen Universitäten enger

Von Eric London – 31. Januar 2025

Polizisten in Kampfmontur vor dem Universitätsgelände der Columbia University, während Studierende Parolen skandieren, Donnerstag, 18. April 2024 [AP Photo/Mary Altaffer]
Am späten Mittwoch kündigte die Trump-Regierung ein Dekret an, das darauf abzielt, amerikanische Universitäten zum verlängerten Arm von Militär, Geheimdiensten und Einwanderungsbehörden zu machen.

Unter dem Titel „Zusätzliche Maßnahmen zur Bekämpfung des Antisemitismus“ erklärt der Erlass das Ziel der Regierung, „alle verfügbaren und angemessenen rechtlichen Mittel einzusetzen, um die Urheber rechtswidriger antisemitischer Belästigung und Gewalt zu verfolgen, zu beseitigen oder anderweitig zur Verantwortung zu ziehen.“ Trump und seine faschistischen Berater haben jede Kritik an Israel fälschlicherweise als antisemitisch und „terroristisch“ bezeichnet.

Die jüngste Anordnung enthält einen Abschnitt, der darauf abzielt, alle Israel-kritischen Äußerungen von Studenten und Lehrkräften zu unterbinden. Abschnitt 3(e) lautet:

Zusätzlich zur Ermittlung der einschlägigen Behörden zur Eindämmung oder Bekämpfung des Antisemitismus, die in diesem Abschnitt allgemein gefordert werden, sollen der Außenminister, der Bildungsminister und der Minister für Innere Sicherheit in Absprache miteinander in ihren Berichten Empfehlungen für die Unterrichtung der Hochschulen über die Gründe für die Unzulässigkeit gemäß 8 U.S.C. 1182(a)(3) [Sicherheits- und Terrorismusgründe] enthalten, sodass diese Einrichtungen Aktivitäten von ausländischen Studenten und Mitarbeitern, die für diese Gründe relevant sind, überwachen und melden können, und um sicherzustellen, dass solche Meldungen über Ausländer gegebenenfalls im Einklang mit dem geltenden Recht zu Ermittlungen und, falls geboten, zu Maßnahmen zur Abschiebung solcher Ausländer führen.

Es gibt kaum eine Klausel in diesem Absatz, die nicht von Feindseligkeit gegenüber der freien Meinungsäußerung und den demokratischen Rechten geprägt ist.

[Weiter lesen]

Trump, der Friedensbringer?

Von Moshe Zuckermann – 1. Februar 2025

Was ist von Trumps zweiten Amtsperiode im Hinblick auf den israelisch-palästinensischen Konflikt zu erwarten? Etwa Frieden?

Es gibt Menschen, die Donald Trump für einen Friedensbringer halten. In seiner ersten Amtszeit habe er keinen Krieg initiiert, hielt ihm diese Woche Alice Weidel zugute. Möglicherweise werde gerade er die Beendigung des russisch-ukrainischen Krieg vorantreiben, meinen so manche Publizisten. Wieder andere vermuten, der Friedensnobelpreis stehe ihm vor Augen. Nun, meinen und hoffen darf man ja alles, was noch in der Zukunft liegt, also noch nicht zu belegen ist außer durch das Wunschdenken und den Brustton der Überzeugung.

Vielleicht darf man sich aber auch an dem orientieren, was der Mann sagt und macht, mithin auch versuchen, seine Motivationen genauer anzuvisieren. Denn ein Präsident, der bei seinem Amtsantritt alle begnadigt, die am 6. Januar 2021 an der vandalistischen Insurrektion gegen den Kongress der Vereinigten Staaten beteiligt waren, und zwar unter seiner Anleitung als bereits abgewählter, aber immerhin noch amtierender US-Präsident, darf zumindest als ein Politiker gelten, dem der Rechtsstaat (je nach Laune) nicht sonderlich gilt, der aber vor allem der Gewalt nicht grundsätzlich abgeneigt ist.

[Hier weiterlesen]

Stimmen aus der Ukraine: Die Behörden wollen die letzte Reserve – die Jugend – in den Schmelzofen des Krieges werfen

Von Maxim Goldarb – 31. Januar 2025

Trotz der Absurdität dieser Idee erhalte ich immer mehr Informationen über den Wunsch der derzeitigen Regierung, sie umzusetzen: ukrainische Jugendliche ab 18 Jahren in den Kampf zu schicken (derzeit sind junge Männer unter 25 Jahren nicht mobilisierungspflichtig). Die Informationen stammen aus meinen eigenen Quellen im Verteidigungsministerium und in der Verwaltung von Wolodymyr Selenskyj. Darüber hinaus werden solche Informationen – ohne hinter dem Berg zu halten – bereits von Regimevertretern geäußert.

Nikolai Shchur, ein Berater von Selenskyjs Büro: „Es werden verschiedene Änderungen an den Dokumenten erwartet. Ich denke, dass es in den nächsten Tagen eine Präsentation geben wird.” Dies sind seine Worte, die von Associated Press zitiert werden.

Pawel Palisa, stellvertretender Schattenführer des Regimes, Yermak: „Wir haben eine große Mobilisierungsressource. Ich glaube, es ist sogar mehr als das, was wir im Moment für verschiedene Aufgaben an der Front brauchen. Der derzeitige Mechanismus erlaubt es uns nicht, so effektiv zu sein, wie wir es sein könnten.”

Die Absurdität, der fehlende militärstrategische Sinn dieser schrecklichen Idee liegt auf der Hand: Selbst Selenskyj hat wiederholt gesagt, dass es nichts gibt, womit man die neuen Wehrpflichtigen bewaffnen könnte: „Warum noch mehr junge Männer mobilisieren? Damit es noch mehr unbewaffnete Militärangehörige gibt?”

[Hier weiterlesen]