Klitschko: „Wir gehören zum Westen“

Bei den Osnabrücker Friedensgesprächen ging es am Donnerstagabend um die Ukraine. Zu Gast war mit dem Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko ein genauso prominenter wie umstrittener Akteur

Von Stefan Korinth
28. März 2015

Bereits im Vorfeld hatte es Streit in der „Friedensstadt“ gegeben. Die örtliche SPD kritisierte, dass Klitschko sich in das Goldene Buch der Stadt eintragen dürfe, obwohl er mit ukrainischen Rechtsradikalen politisch zusammenarbeite. Die Bildzeitung ernannte den SPD-Fraktionsvorsitzenden im Rathaus, Frank Henning, zur Strafe für diese Kritik zum „Verlierer des Tages“

http://www.heise.de/tp/artikel/44/44519/1.html

Die bankrotte Perspektive von Blockupy

Von Christoph Dreier und Peter Schwarz
27. März 2015

Die Blockaden, Proteste und Kundgebungen, die am 18. März anlässlich der Eröffnung des neuen Hauptquartiers der Europäischen Zentralbank in Frankfurt stattfanden, richteten sich offiziell gegen die Sparpolitik in Europa. Tatsächlich dienten sie dem Zweck, der Linkspartei und ihren europäischen Verbündeten, allen voran der griechischen Syriza und der spanischen Podemos, zu einem Zeitpunkt einen Deckmantel verschaffen, an dem sie zum wichtigsten Werkzeug für die Durchsetzung dieser Politik werden.

http://www.wsws.org/de/articles/2015/03/27/bloc-m27.html?view=print

Jemen: US-Vasallen entfachen neuen Krieg im Nahen Osten

Von der Hintergrund-Redaktion
26. März 2015

Nach dem Vormarsch schiitischer Huthi-Rebellen und mit ihnen verbündeter Einheiten der Armee bis in den Süden des Jemens hat Saudi-Arabien in Verbund mit anderen arabischen Staaten mit Luftangriffen in den blutigen Konflikt eingegriffen. Kampfjets der Koalition bombardierten in der Nacht zum Donnerstag Huthi-Stellungen in der Hauptstadt Sanaa und an anderen Orten.

http://www.hintergrund.de/201503263476/politik/welt/jemen-us-vasallen-entfachen-neuen-krieg-im-nahen-osten.html

Der blutige Afghanistan-Krieg geht weiter

Von Bill van Auken
26. Februar 2015

Keine zwei Monate, nachdem Präsident Barack Obama das Ende der amerikanischen Kampfhandlungen in Afghanistan verkündet hat, haben mehrere Pentagon-Sprecher erklärt, dass diese mörderischen Operationen nicht nur fortgesetzt, sondern sogar noch verstärkt werden sollen. Die Pläne für den Abzug der US-Soldaten würden gerade neu überdacht.

http://www.wsws.org/de/articles/2015/02/26/afgh-f26.html

Bellum Americanum

Der US-Imperialismus und sein Wahn von der Weltherrschaft

Von Joseph Kishore
24. März 2015

Der amerikanische Kongress und das Weiße Haus diskutieren derzeit über den Bundeshaushalt für das kommende Haushaltsjahr, das im Oktober beginnt. Zwar bestehen innerhalb der herrschenden Klasse diverse taktische Differenzen. Doch in einem Punkt sind sich die Politiker praktisch vollkommen einig: Der Etat für die ohnehin schon riesige Kriegsmaschinerie des Pentagon soll deutlich erhöht werden.

http://www.wsws.org/de/articles/2015/03/24/pers-m24.html