Der Modus Operandi imperialistischer Propaganda

Von Patrick Martin
24. Dezember 2014

Demnächst in einem Kino in Ihrer Nähe: Cyberkrieg gegen Nordkorea – der neueste US-imperialistische Propagandablockbuster von CIA Pictures, gedreht in Zusammenarbeit mit Pentagon Entertainment und American Media Partners.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/12/24/nord-d24.html?view=print

Die New York Times fordert strafrechtliche Verfolgung wegen Folter

Von Patrick Martin und David North
24. Dezember 2014

Der Leitartikel in der New York Times vom Montag, „Folterer und ihre Bosse müssen auf die Anklagebank“, kennzeichnet ein neues Stadium der politischen Krise, die durch die Veröffentlichung des Berichts des Senate Intelligence Committee über die von der Bush-Regierung angeordnete Folter ins Rollen gekommen ist.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/12/24/nytf-d24.html

Europäische Mächte und die Folterpraxis der CIA

Chris Marsden
23. Dezember 2014

Die zahlreichen redaktionellen Änderungen an der Kurzfassung des CIA-Berichts können nicht verbergen, dass die europäischen Großmächte bei den grauenvollen Verbrechen des US-Imperialismus die Komplizenrolle spielten. Anfang Dezember hat der Geheimdienstausschuss des US-Senats den 525-seitigen Bericht über die Folterpraxis der CIA der Öffentlichkeit übergeben.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/12/23/pers-d23.html

Europäische Union verschärft trotz Rubel-Krise Sanktionen gegen Russland

Von Alex Lantier
23. Dezember 2014
Noch 9 Tage, um den Dezember-Fonds zu erreichen. Spendet noch heute!

Obwohl innerhalb der Europäischen Union zunehmend Spaltungen über die Auswirkungen des Zusammenbruchs der russischen Währung bestehen, wurde auf dem zweitägigen EU-Gipfel in Brüssel beschlossen, Europas Konfrontation mit Russland zu verschärfen und neue Sanktionen zu beschließen, um Unternehmen daran zu hindern, auf der Krim aktiv zu sein.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/12/23/euro-d23.html

Sanktionen gegen Russland

Eigentor auf wackeligen juristischen und wirtschaftlichen Beinen und warum Russland kein Ölstaat ist

Von Christoph Stein
22. Dezember 2014

Mit den Sanktionen gegen Russland hat sich Europa, allen voran Angela Merkel, von den USA in eine Sackgasse manövrieren lassen, die für Deutschland und für Europa insgesamt sehr teuer werden könnte. Geostrategisch, wirtschaftlich und juristisch drohen Kollateralschäden, die am stärksten Europa treffen, Russland dagegen weit weniger stark, als von den USA beabsichtigt. Nutznießer dürfte am Ende China sein.

http://www.heise.de/tp/artikel/43/43703/1.html

Broder siegt in Dresden

Von Knut Mellenthin
22. Dezember 2014

Gegen „Islamisierung“ wird seit Oktober in Dresden protestiert, ohne dass die Veranstalter bisher erklärt haben, was sie darunter verstehen und wogegen sich ihre Kritik richtet. Den wenigsten Teilnehmern der fremdenfeindlichen Aufmärsche ist wahrscheinlich bewusst, dass das Schlagwort vor über zehn Jahren von US-amerikanischen Rechtszionisten und Neokonservativen erfunden und verbreitet wurde.

https://www.jungewelt.de/2014/12-22/026.php

Sprachloses Gemecker

PEGIDA und ein 19-Punkte-Programm: Die Dresdner Montagsprotestierer haben nichts zu sagen. Heute wollen sie singen

Von Knut Mellenthin
22.Dezember 2014

Seit Oktober wird an jedem Montag abend in Dresden demonstriert. Von anfangs 350 stieg die Zahl der Teilnehmer, darunter viele Angereiste aus anderen Teilen Deutschlands, ständig an. 15.000 waren es vor einer Woche. So viel Stetigkeit der Mobilisierung erreichen Kampagnen selten. Es scheint also um etwas Wichtiges und Ernsthaftes zu gehen. Aber worum eigentlich?

https://www.jungewelt.de/2014/12-22/022.php

Putin spielt Wirtschaftskrise herunter

Von Andrea Peters
20. Dezember 2014

In einer kurzen Rede, der eine ausgedehnte Pressekonferenz am Donnerstag folgte, versuchte Russlands Präsident Wladimir Putin vergeblich, das Vertrauen in die russische Wirtschaft zu stärken, deren Währung gegenüber dem Dollar in den letzten Wochen stark an Wert verloren hat.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/12/20/puti-d20.html

Zur Annäherung zwischen den USA und Kuba: Lehren aus der Geschichte

Von Bill van Auken und David North
20. Dezember 2014

Die „Normalisierung“ der Beziehungen zwischen den USA und Kuba, die Barack Obama und Raul Castro am 17. Dezember zeitgleich bekanntgaben, wird sowohl von den Regierungen Lateinamerikas als auch von Wirtschaftsvertretern der USA als Wendepunkt gefeiert.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/12/20/kuba-d20.html