Die Katastrophe, die der US-Imperialismus im Nahen Osten entfesselte

Von Bill Van Auken
15. Januar 2014

Als sich Präsident Barack Obama im Dezember 2011 gezwungen sah, die letzten amerikanischen Kampfeinheiten aus dem Irak abzuziehen, nachdem ein Abkommen über den Status der Truppen mit Bagdad gescheitert war, versicherte er wiederholt, dass „die Flut des Krieges sich zurückzieht“.Kaum zwei Jahre später steckt die gesamte Region infolge der vom US-Imperialismus betriebenen Politik in einem Sumpf von Gewalt und die Möglichkeit eines Krieges, in den die gesamte Region hineingezogen werden könnte,ist zu einer ernsthaften Gefahr geworden.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/01/15/naho-j15.html

Angriff auf Arbeitsrechte

„Freihandelsabkommen“ EU-USA: Bisher unbeachtet drohen auch für abhängig Beschäftigte, Rentner und Erwerbslose erhebliche Gefahren. Widerstand auch deshalb nötig

Von Werner Rügemer
15. Januar 2014

Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA, genannt Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP), hat wenig mit freiem Handel zu tun. Zwischen EU und USA spielen Zölle so gut wie keine Rolle. Jetzt geht es um Investitionen, genauer gesagt um die Abschaffung von sogenannten Investitionshemmnissen.

http://www.jungewelt.de/2014/01-15/058.php
http://www.jungewelt.de/2014/01-15/059.php
http://www.jungewelt.de/2014/01-15/060.php

Asien: Pulverfass des 21. Jahrhunderts

Von Peter Symonds
14. Januar 2014

Der ehemalige australische Premierminister Kevin Rudd warnte vor einem Jahr in einem Artikel in Foreign Policy: „In Ostasien herrschen zurzeit keine normalen Verhältnisse. Aufgrund der Spannungen durch Konflikte über Territorialansprüche im Ost- und Südchinesischen Meer ähnelt die Lage in den Gewässern der Region zunehmend der auf dem Balkan vor hundert Jahren: es ist ein Pulverfass im Meer.“

http://www.wsws.org/de/articles/2014/01/14/asia-j14.html

Der Kriegsverbrecher Ariel Scharon (26. Februar 1928 – 11. Januar 2014)

Von Jean Shaoul
14. Januar 2014

Der ehemalige israelische Premierminister, General und nie angeklagte Kriegsverbrecher Ariel Scharon wurde am Samstag, dem 11. Januar, im Alter von 85 Jahren für tot erklärt. Er hatte seit acht Jahren im Koma gelegen, nachdem er im Januar 2006 mehrere Schlaganfälle erlitten hatte.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/01/14/shar-j14.html

Das geistige Klima in Deutschland ist eng und stickig geworden

Von km.
14.Januar 2014

Unbeschadet der tatsächlichen wirtschaftlichen und politischen Entwicklung innerhalb der Europäischen Union hat die neue deutsche Regierung in ihrem Koalitionsvertrag eindeutige Akzente gesetzt: „Das europäische Einigungswerk bleibt die wichtigste Aufgabe Deutschlands“, lautet der erste Satz im Kapitel über die Europäische Union, die auch hier wieder fälschlicherweise und in demagogischer Absicht mit Europa gleichgesetzt wird. Deutschland habe „europapolitische Verantwortung“ und wolle ein „demokratisches Europa“.

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1698

Tod eines Kriegers

Israels Exregierungschef Ariel Scharon gestorben. In Erinnerung bleibt er als Verantwortlicher der Massaker von Sabra und Schatila

Von Knut Mellenthin
13. Januar 2014

Scharons Name ist untrennbar mit dem Massaker von Sabra und Schatila verbunden. Dort hatten libanesische Faschisten im September 1982 unter dem Schutz der israelischen Streitkräfte in einer zweitägigen Orgie sadistischer Gewalt zwischen 1300 und 3000 palästinensische Frauen, Kinder und Männer abgeschlachtet.

http://www.jungewelt.de/2014/01-13/001.php