Am 16. Januar 2014 wird in den Niederlanden der Prozeß zum Attentat auf den libanesischen Expremier Rafik Hariri eröffnet
Jürgen Cain Külbel
14. Januar 2014
Am 16. Januar 2014 wird in den Niederlanden der Prozeß zum Attentat auf den libanesischen Expremier Rafik Hariri eröffnet
Jürgen Cain Külbel
14. Januar 2014
Von Jean Shaoul
14. Januar 2014
Der ehemalige israelische Premierminister, General und nie angeklagte Kriegsverbrecher Ariel Scharon wurde am Samstag, dem 11. Januar, im Alter von 85 Jahren für tot erklärt. Er hatte seit acht Jahren im Koma gelegen, nachdem er im Januar 2006 mehrere Schlaganfälle erlitten hatte.
Von km.
14.Januar 2014
Unbeschadet der tatsächlichen wirtschaftlichen und politischen Entwicklung innerhalb der Europäischen Union hat die neue deutsche Regierung in ihrem Koalitionsvertrag eindeutige Akzente gesetzt: „Das europäische Einigungswerk bleibt die wichtigste Aufgabe Deutschlands“, lautet der erste Satz im Kapitel über die Europäische Union, die auch hier wieder fälschlicherweise und in demagogischer Absicht mit Europa gleichgesetzt wird. Deutschland habe „europapolitische Verantwortung“ und wolle ein „demokratisches Europa“.
Israels Exregierungschef Ariel Scharon gestorben. In Erinnerung bleibt er als Verantwortlicher der Massaker von Sabra und Schatila
Von Knut Mellenthin
13. Januar 2014
Scharons Name ist untrennbar mit dem Massaker von Sabra und Schatila verbunden. Dort hatten libanesische Faschisten im September 1982 unter dem Schutz der israelischen Streitkräfte in einer zweitägigen Orgie sadistischer Gewalt zwischen 1300 und 3000 palästinensische Frauen, Kinder und Männer abgeschlachtet.
Von Nick Beams
11. Januar 2014
Die Financial Times, eine der führenden Zeitungen der Welt, eröffnete das neue Jahr mit einem Leitartikel unter dem Titel „Überlegungen über den Großen Krieg“. Darin zog sie Parallelen zwischen der aktuellen Lage und der Lage, die vor hundert Jahren zur Katastrophe führte. Das ist ein sicheres Anzeichen dafür, dass sich die weltweiten politischen Spannungen verschärfen.
Britische Soldaten sollen Kriegsverbrechen begangen haben
10. Januar 2014
Vor zehn Jahren schockierten die Bilder des US-Kriegsgefangenenlagers Abu Ghraib im Irak die Welt. Die Folter und der Missbrauch waren der Exzess einer fehlgeleiteten Supermacht. Und womöglich kein Einzelfall: 109 Iraker beschuldigen nun auch Großbritannien der Kriegsverbrechen. [Hier weiterlesen – PDF]
Nach der Aufdeckung der NSA-Spionage in der BRD hat die Bundesregierung kein Interesse daran, die Rechte der Staatsbürger zu schützen. Vielmehr will sie bei der Schnüffelei mindestens ebenso gut mitmachen
Von Rainer Rupp
10. Januar 2014
http://www.jungewelt.de/2014/01-10/017.php
Dank der Beweise, die Edward Snowden im letzten Jahr vorlegte, konnte die NSA-Schnüffelei in Deutschland nicht länger geleugnet werden. Allerdings hat es hierzulande viele Versuche führender Politiker gegeben, genau dies zu tun.
Israel treibt Annexion besetzter Gebiete voran. Verhandlungen nur zum Schein
Von Knut Mellenthin
9. Januar 2014
Israels Außenminister Avigdor Lieberman fordert die Ausbürgerung von Hunderttausenden arabischen Bewohnern des Landes. Der aus der früheren Sowjetunion eingewanderte Ultrarechte will auf diese Weise die »demographische Zeitbombe« entschärfen.
Whistleblower Snowden: Der US-Geheimdienst NSA plant einen Quantencomputer, der jeden Sicherheitscode überwinden soll
Von Thomas Wagner
8. Januar 2014
Die NSA will einen Supercomputer entwickeln, der alle heute bekannten Systeme zur Verschlüsselung digitaler Daten zu knacken vermag. Kein Unternehmen, keine Forschungseinrichtung, keine Behörde und erst recht kein Bürger könnte sich dann mehr vor Spionageaktivitäten des Geheimdienstes schützen.
http://www.jungewelt.de/2014/01-08/037.php
http://www.jungewelt.de/2014/01-08/039.php
http://www.jungewelt.de/2014/01-08/038.php
„Amerika hing einer Illusion an“
Iran hat die Bühne von Davos genutzt, um seinen Status als internationaler Paria abzuschütteln. Aussenminister Zarif verteidigt im Gespräch die Syrien-Politik Teherans und erläutert, warum er den Genfer Atom-Deal als Durchbruch betrachtet.
Interview: Martin Woker und Andreas Rüesch
27. Januar 2014