Neue Enthüllungen: Die (Vor-)Geschichte der Entstehung von SARS-CoV-2 und der Pandemie

Von Thomas Röper – 16. Februar 2022

Vorbemerkung der Redaktion: Wir verlinken diesen sehr gut recherchierten und informativen Beitrag, auch wenn wir nicht mit allen Schlussfolgerungen des Autors einverstanden sind.

Dass SARS-CoV-2 höchstwahrscheinlich im Labor in Wuhan erschaffen wurde, wird inzwischen auch in den Mainstream-Medien thematisiert. Die Frage ist jedoch, welche Vorgeschichte das Virus hat. Hier finden Sie die Antwort auf diese Frage. Bekanntlich habe ich in meinem Buch „Inside Corona“ die These aufgestellt und mit 500 Quellen belegt, dass die Pandemie nicht aus heiterem Himmel über die Welt gekommen ist, sondern von einer kleinen Gruppe sehr reicher und mächtiger Menschen generalstabsmäßig vorbereitet und umgesetzt wurde. Trotzdem bleiben in dem Buch offene Fragen, vor allem zu dem Virus SARS-CoV-2, das Covid-19 auslöst. Hier werde ich aufzeigen, dass SARS-CoV-2 aller Wahrscheinlichkeit nach in dem Labor in Wuhan erschaffen wurde, wer es erschaffen hat und vor allem, wie die Erschaffer des Virus mit den Organisatoren der Pandemie verbunden sind. Dieser Artikel gibt also Antworten auf Fragen, die in dem Buch noch offen geblieben sind, weil wir uns zu dem Zeitpunkt, als wir an dem Buch gearbeitet haben, noch nicht sicher genug waren, um darüber zu schreiben.

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Rabiye Kurnaz vs. George W. Bush: die 72. Berlinale und die „Realität“

Von Stefan Steinberg – 16. Februar 2022

Die 72. Berlinale begann am vergangenen Donnerstag mit der Erklärung von Co-Festivaldirektor Carlo Chatrian, es sei ein willkommener „Schritt in Richtung Realität“, in diesem Jahr ein Filmfestival in Präsenz abzuhalten. … Ein großes Ereignis der diesjährigen Berlinale war die Vorführung des Films „Rabiye Kurnaz vs. George W. Bush“, der einen ernsthaften Versuch darstellt, sich mit der zeitgenössischen Realität auseinanderzusetzen. Ein Höhepunkt der letztjährigen Berlinale war die Deutschlandpremiere des Guantanamo-Films „Der Mauretanier“. Das diesjährige Festival griff das Thema mit einem herausragenden Beitrag des Regisseurs Andreas Dresen auf, dessen Werk der letzten zwei Jahrzehnte zu den bemerkenswertesten unter Filmemachern in Deutschland zählt.

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Selenskyj weist Behauptungen über drohenden russischen Einmarsch erneut zurück

Von Jason Melanovski – 15. Februar 2022

Bevor Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Montag in Kiew zu Gesprächen eintraf, widersprach der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erneut den Behauptungen der USA, ein russischer Einmarsch stehe unmittelbar bevor. Selenskyj bezweifelte die jüngsten Unterstellungen aus Washington und erklärte am Samstag: „Heute ist Panik in unserem Land der beste Freund unseres Feindes, und diese ganzen Informationen, die nur Panik schüren, helfen uns nicht.“ US-Sicherheitsberater Jake Sullivan hatte zuvor erklärt, die russischen Streitkräfte befänden sich „eindeutig in einer Position, aus der sie eine umfangreiche Militäraktion beginnen können“, gab jedoch zu: „Wir wissen nicht, wann genau es passieren wird.“ Laut dem Spiegel und der New York Times könnte der angeblich drohende Angriff schon am Mittwoch erfolgen.

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Steinmeiers Kriegsrede

Von Peter Schwarz – 15. Februar 2022

Das Wort „Demokratie“ kam in der 22-minütigen Rede, mit der sich Frank-Walter Steinmeier am Sonntag für seine Wiederwahl zum Bundespräsidenten bedankte, insgesamt 23 Mal vor. Steinmeier ritt auf dem Begriff „Demokratie“ herum, weil die Wirklichkeit offensichtlich eine andere ist. Die Präsidentenwahl zeigte eine herrschende Klasse, die angesichts wachsender sozialer und politischer Opposition die Reihen schließt und gegen die Mehrheit der Bevölkerung zusammenrückt. Steinmeiers Wahl durch die Bundesversammlung, die zur Hälfte aus Bundestagsabgeordneten und zur Hälfte aus Ländervertretern besteht, stand von vornherein fest. Sie war vorher von den etablierten Parteien abgekartet worden. Der Sozialdemokrat wurde nicht nur von den Regierungsparteien SPD, Grüne und FDP, sondern auch von den Oppositionsparteien CDU und CSU unterstützt. Lediglich die AfD, Die Linke und die Freien Wähler hatten eigene, symbolische Kandidaten aufgestellt, die aber nicht die geringste Chance auf Erfolg hatten.

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Die Bundesregierung und die deutschen Interessen

von Dagmar Henn – 14. Februar 2022

Für wen handelt eigentlich die Bundesregierung, wenn sie keinen Druck ausübt, Minsk II umzusetzen, stetig die Treue zur NATO beschwört, unverbrüchlich an der Seite der Ukraine stehen will und selbst Sanktionen gegen Nord Stream 2 akzeptiert? Die Interessen der deutschen Bürger können es nicht sein. – Wenn man wissen will, wofür dieser Westen steht und wofür nicht, muss man nur die Auseinandersetzung um die russische Eiskunstläuferin Walijewa betrachten. Mal ganz abgesehen von der Korruptionsgeschichte des IOC und den geopolitischen Manipulationen durch vermeintliche Anti-Doping-Kämpfer – es sind andere Verstöße, die dabei aussagekräftig sind. Zum einen, dass diesmal ein junges Mädchen das Ziel ist, das nach den normalen Regeln einer menschlichen Gesellschaft geschützt, nicht angegriffen werden sollte. Zum anderen, dass kein Respekt vor der Schönheit besteht. Eiskunstlauf ist in seinen besten Momenten mehr Tanz als Sport, ein Tanz, der die Grenzen der Schwerkraft zu überwinden scheint. Walijewa gelingt es, Augenblicke der Vollkommenheit entstehen zu lassen. Bei normalen Menschen erzeugt das spätestens seit der Jungsteinzeit ein Gefühl von Ehrfurcht. Der Westen ist nicht mehr normal.

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NATO-Erweiterungen: Endlich gibt auch der Spiegel mal zu, dass die USA Russland betrogen haben

Von Thomas Röper – 14. Februar 2022

In westlichen Medien wird immer behauptet, Russland lüge, wenn es den USA vorwirft, sie hätten bei der deutschen Wiedervereinigung versprochen, die NATO nicht nach Osten auszudehnen. Ausgerechnet der Spiegel bestätigt die russische Sicht nun. Über die Frage, ob die USA Gorbatschow seinerzeit versprochen hätten, die NATO nach der deutschen Wiedervereinigung „keinen Zoll“ nach Osten auszudehnen, herrscht in westlichen Medien Streit. Meist wird behauptet, Russland habe sich das nur ausgedacht. Gerade erst sagte NATO-Generalsekretär Stoltenberg dazu in einem Spiegel-Interview: „Das stimmt einfach nicht, ein solches Versprechen wurde nie gemacht, es gab nie einen solchen Hinterzimmer-Deal. Das ist schlichtweg falsch.“ Das war glatt gelogen, denn die Gesprächsprotokolle aus jener Zeit sind längst öffentlich und sowohl in den Archiven der USA, als auch in den russischen Archiven findet man vollkommen übereinstimmend die Aussagen der damaligen europäischen und US-Politiker, die Gorbatschow versprochen haben, die NATO nach der deutschen Wiedervereinigung „keinen Zoll“ nach Osten auszudehnen. Das ist auch allgemein bekannt, weshalb viele westliche Medien seit einiger Zeit einen anderen Weg gehen und kurzerhand behaupten, Russland werfe den USA einen Vertragsbruch vor und den habe es nicht gegeben, sondern nur mündliche und nicht bindende Zusagen. Nun, das stimmt zum Teil, denn was daran nicht stimmt, ist, dass Russland den USA in dieser Frage einen Vertragsbruch vorwirft, denn es gab ja keinen Vertrag.

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Krone-Schmalz: „Offenbar reicht bei vielen weder die Bildung noch die Fantasie aus, um sich die Schrecken des Krieges vorzustellen“

Interview mit Gabriele Krone-Schmalz/von Marcus Klöckner – 10. Februar 2022

„Was heute fehlt, ist eine kraftvolle Friedensbewegung, die möglichst unideologisch und nicht in Grabenkämpfen verstrickt eine einfache, klare Forderung formuliert: Wir haben die Nase voll von Säbelrasseln (…).“ Das sagt die Autorin und Journalistin Gabriele Krone-Schmalz im Interview. Krone-Schmalz, die viele Jahre als ARD-Korrespondentin in Russland gearbeitet hat, zeigt sich „hochgradig besorgt“ über die aktuellen Entwicklungen zwischen der NATO und Russland. Im Interview erklärt Krone-Schmalz, was die Gründe dafür sind, dass es keine neue „Ostpolitik“ gibt und beleuchtet die geostrategischen Hintergründe im Hinblick auf den Ukraine-Konflikt.

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EU-Mächte stellen sich hinter NATO-Kriegsdrohungen gegen Russland

Von Alex Lantier – 10. Februar 2022

Am Dienstag waren Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock auf Staatsbesuch in der Ukraine. Zeitgleich stellten sich die wichtigsten Staaten der Europäischen Union (EU) hinter die Forderungen Washingtons an Russland. Die Erklärungen von Macron und Baerbock und der gesamte von den USA forcierte Kriegskurs gegen Russland basieren auf einer politischen Lüge. Selbst nachdem der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und sein Außenminister Dmytro Kuleba erklärt hatten, dass Russland keinen Überfall auf die Ukraine plant, behaupten Washington und seine europäischen Verbündeten weiterhin, ihre Intervention sei ein dringlicher und verzweifelter Versuch, die Ukraine vor einem russischen Überfall zu schützen. Macron und Baerbock wiederholten in ihren Statements in der Ukraine diese absurde Behauptung.

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Willy Wimmer weist auf konkrete Kriegsgefahren hin – Asow und die ukrainischen Freiwilligenverbände

Von Willy Wimmer – 9. Februar 2022

Seit 2014 zeichnet sich die westliche Politik und damit auch das Verhalten der deutschen Bundesregierung in Sachen Ukraine durch ein unglaubliches Verhalten aus. Alles, was der Westen veranlasst hatte, wird aus der eigenen Wahrnehmung ausgeblendet. Die gesamte Aufmerksamkeit richtet sich auf die Schritte, die Russland als Reaktion auf Dauer-Provokationen der westlichen Seite unternimmt oder unternommen hatte. Das eigene Vorgehen wird komplett ausgeblendet. Es geht nur darum, das eigene Regiebuch umzusetzen, wie man es in der Zeit des ersten Kalten Krieges bei NATO-Stabsrahmenübungen wie WINTEX/CIMEX gelernt und ausdauernd geübt hatte. Dabei befindet sich der Westen in einer von ihm selbst geschaffenen Scheinwelt, bei der er annimmt, dass in Moskau noch nicht einmal Zeitung gelesen wird, was westliche Vorgehensweisen anbelangt.

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Medien und Krieg: die Schreibtischtäter

Von Tobias Riegel – 9. Februar 2022

Die Kriegstreiberei und die antirussische Meinungsmache in zahlreichen deutschen Medien hat in den letzten Wochen nochmals zugenommen und überwältigende Ausmaße erreicht. Dabei wird die Realität des Ukraine-Konfliktes teils auf den Kopf gestellt und Andersdenkende werden unter Druck gesetzt. Ohne vorbereitende und begleitende Propaganda sind keine Kriege möglich. Wer diese Propaganda herstellt, macht sich zum Schreibtischtäter.

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