Bill Van Auken
29. Oktober 2016
Am Mittwoch fand im UN-Sicherheitsrat ein erbitterter Streit über den anhaltenden Krieg in Syrien statt. Die Westmächte werfen Russland vor, es begehe bei seinen Operationen im nordsyrischen Aleppo Kriegsverbrechen.
Bill Van Auken
29. Oktober 2016
Am Mittwoch fand im UN-Sicherheitsrat ein erbitterter Streit über den anhaltenden Krieg in Syrien statt. Die Westmächte werfen Russland vor, es begehe bei seinen Operationen im nordsyrischen Aleppo Kriegsverbrechen.
Von Verena Nees
29. Oktober 2016
Der Fraktionsvorsitzende der Linken Dietmar Bartsch rief am Freitag die SPD-Führung auf, die Große Koalition vorzeitig zu beenden und einen Regierungswechsel in Richtung Rot-Rot-Grün einzuleiten. Dafür stellt er eine weitgehende Zustimmung zur Agenda 2010 und zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr in Aussicht.
Eine aktuelle Studie bestätigt die massive Dominanz deutscher Unternehmen in der osteuropäischen Wirtschaft
Von German Foreign Policy
28. Oktober 2016
Wie ein jüngst veröffentlichter Report der Unternehmensberatung Deloitte zeigt, übt die deutsche Kfz-Industrie in der Region einen besonders starken Einfluss aus. Deutsche Automobilkonzerne haben Polen, Ungarn und andere Länder Osteuropas in ihre globalen Wertschöpfungsketten eingegliedert, lassen ihnen jedoch kaum Raum für eine eigenständige ökonomische Entwicklung. Nicht zuletzt deshalb verharren die dortigen Länder in einer Art Stillstand, den Ökonomen als „Middle-Income Trap“ bezeichnen:
27. Oktober 2016
Bei den Luftangriffen der US-geführten Anti-IS-Koalition, an denen sich deutsche Soldaten mit Zuarbeiten beteiligen, sind in Syrien mindestens 300 Zivilisten getötet worden. Dies geht aus einer Dokumentation von elf dieser Luftangriffe hervor, die die Menschenrechtsorganisation Amnesty International gestern vorgestellt hat.
Von Bill Van Auken
26. Oktober 2016
Der Nationale Sicherheitsrat der Obama-Regierung erwägt Vorschläge für einen „Plan B“ in Syrien. Um die Regierung von Bashar al-Assad zu stürzen, könnte die seit fünf Jahren andauernde US-Intervention noch einmal ausgeweitet werden.
Nach dem Stopp des Referendums gegen Präsident Maduro sprechen die Regierungsgegner von einem Staatsstreich. Oppositionsführer Capriles ruft das Militär zum Eingreifen auf
Von der „Hintergrund“-Redaktion
25. Oktober 2016
Angesichts der schweren politischen Krise in Venezuela wollen die sozialistische Regierung und die Opposition Verhandlungen aufnehmen. Die Gespräche beginnen am kommenden Sonntag auf der Insel Margarita, wie der Gesandte des Vatikans, Emil Paul Tscherrig, am Montag mitteilte.
http://www.hintergrund.de/201610254133/politik/welt/krise-in-venezuela-vatikan-will-vermitteln.html
Von German Foreign Policy
24. Oktober 2016
Die Bundesregierung begleitet die jüngst gestartete Militäroffensive jihadistischer Milizen in Aleppo mit der Verstärkung ihres Drucks auf Russland. Tatsächlich ist der von Russland Ende letzter Woche initiierte Waffenstillstand von den aufständischen Milizen gebrochen worden, die auch die Evakuierung der Zivilbevölkerung mit dem Beschuss von Fluchtkorridoren verhinderten.
Von Wilfried Kugel und Alexander Bahar
19. Oktober 2016
Vor 70 Jahren, am 15. Oktober 1946, entzog sich Hermann Göring, lange der zweite Mann in der Nazi-Hierarchie und in Nürnberg verurteilter Hauptkriegsverbrecher, durch Suizid dem Tod durch Erhängen. Der morphiumsüchtige Göring war eine der schillerndsten Nazi-Koryphäen. … Eine entscheidende Rolle spielte er bei der Errichtung der Nazi-Herrschaft, insbesondere bei der Inszenierung und politischen Instrumentalisierung des Reichstagsbrandes am 27. Februar 1933.
Von Tom Eley
17. Oktober 2016
Einen Monat vor der Präsidentschaftswahl 2008 hat die Wall Street-Großbank Citigroup Obamas Wahlkampfteam eine Liste ihrer Wunschkandidaten für Kabinettsposten in einer möglichen Obama-Regierung vorgelegt. Diese Liste stimmte fast vollständig mit der endgültigen Zusammensetzung von Barack Obamas Kabinett überein.
„Gelobt sei die Meinungsfreiheit“: Hintergrund des Vorgehens der National Westminster Bank noch unklar
Von Marcus Klöckner
17. Oktober 2016
Alle Konten des staatlichen Fernsehsenders RT, ehemals Russia Today, in Großbritannien wurden von der National Westminster Bank gekündigt. Das berichten derzeit britische Medien unter Berufung auf einen Tweet der RT-Chefredakteurin Margarita Sionyan.