Es ist machbar, aber es gehört eine Menge dazu“ – Prof. Brockmeyer über die Fortschritte im Kampf gegen HIV und Aids

Interview: Malene Hummel – 6. März 2019

Prof. Norbert Brockmeyer ist Aids-Experte und Leiter des Zentrums für Sexuelle Gesundheit und Medizin an der Universitätshautklinik Bochum. Er berät die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Experte bei Fragen zu HIV und Aids, ist Sprecher des Kompetenznetzes HIV/AIDS und Vorsitzender der Deutschen STI-Gesellschaft – Gesellschaft zur Förderung der Sexuellen Gesundheit (DSTIG e.V.). Wir sprechen mit ihm über die Fortschritte im Kampf gegen HIV und Aids. [Hier weiterlesen]

EU plant weitreichende Verschärfung der Internetzensur

Von Justus Leicht – 5. März 2019

In der Europäischen Union nimmt der Aufbau einer weitreichenden Überwachungs- und Zensurinfrastruktur Gestalt an. Mitte Februar haben sich Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments auf eine Richtlinie geeinigt, die unter dem Vorwand einer Urheberrechtsreform auf den Einsatz sogenannter Upload-Filter in sozialen Netzwerken zielt und über die das Parlament noch vor den Europawahlen abstimmen soll.

https://www.wsws.org/de/articles/2019/03/05/zens-m05.html

Trumps Präsidentschaft: Aus der Unterwelt von Manhattan ins Weiße Haus

Von Patrick Martin – 2. März 2019

„Die Finanzaristokratie, in ihrer Erwerbsweise wie in ihren Genüssen, ist nichts als die Wiedergeburt des Lumpenproletariats auf den Höhen der bürgerlichen Gesellschaft.“ Karl Marx, Die Klassenkämpfe in Frankreich 1848–1850. Diese Worte, in denen Marx im Vorfeld der Revolution von 1848 die Korruption der Bourgeoisie zusammenfasste, gelten umso mehr für die Vereinigten Staaten von 2019, deren herrschende Klasse heute ebenfalls Bekanntschaft mit gesellschaftlichen Erschütterungen und explosiven Klassenkämpfen macht.

https://www.wsws.org/de/articles/2019/03/02/pers-m02.html

Pence droht auf Gipfeltreffen in Kolumbien mit Krieg gegen Venezuela: „Es gibt kein zurück“

Von Eric London – 27. Februar 2019

US-Vizepräsident Mike Pence hielt am Montag beim Treffen der Lima-Gruppe im kolumbianischen Bogotá vor Vertretern von 14 lateinamerikanischen Staaten eine martialische Rede. Sie war zeitlich so abgestimmt, dass sie mit den von den USA organisierten Provokationen an der venezolanischen Grenze zusammenfiel – bei den Zusammenstößen kam es zu mehreren Todesopfern.

https://www.wsws.org/de/articles/2019/02/27/vene-f26.html

Parteitagsleiter der Linkspartei prahlt: „Konnte Soli-Antrag zu Venezuela verhindern“

Von RT Deutsch – 26. Februar 2019

Auf ihrem EU-Parteitag beschloss die Linke, sich nicht mit einem Venezuela-Solidaritätsantrag zu befassen. Führende Parteivertreter hatten dies mit „Zeitmangel“ begründet. Nun reklamiert der Sitzungsleiter des Parteitages die Nichtbefassung als seinen Erfolg.a

US-Imperialismus inszeniert Provokation an den Grenzen Venezuelas

Von Eric London – 26. Februar 2019

Der Versuch der USA, am vergangenen Wochenende „humanitäre Hilfe“ nach Venezuela zu liefern, war eine inszenierte Provokation, bei der Tieflader als modernes Äquivalent des trojanischen Pferdes für den US-Imperialismus dienten.

https://www.wsws.org/de/articles/2019/02/26/pers-f26.html

Rückblick: Als die USA humanitäre Hilfe aus Venezuela ablehnten

von Timo Kirez – 26. Februar 2019

Ende August 2005 wütete der Hurrikan Katrina durch die südöstlichen Teile der USA. Durch den Sturm kamen 1.836 Menschen ums Leben. Der Sachschaden belief sich auf 108 Milliarden US-Dollar. Venezuela bot humanitäre Hilfe an – und wurde abgewiesen. [Hier weiterlesen]

Zahl der Abschiebungen in Maghreb-Staaten stark gestiegen

Von Elisabeth Zimmermann – 26. Februar 2019

Die Zahl der Abschiebungen in die Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien ist im vergangenen Jahr stark angestiegen. Das berichtete die Rheinische Post am 22. Februar in ihrer Online-Ausgabe unter Berufung auf das Bundesinnenministerium. Fast 1900 Menschen wurden 2018 in diese nordafrikanischen Staaten zurückgeschickt.

https://www.wsws.org/de/articles/2019/02/26/asyl-f26.html

Falsche Flagge? US-Hilfslieferung an Grenze zu Venezuela mit Molotow-Cocktails beworfen (Video)

Von RT Deutsch – 25. Februar 2019

Während sich Washington und Caracas gegenseitig die Schuld dafür geben, dass ein Lastwagen mit vermeintlich lebenswichtigen humanitären Hilfsgütern im kolumbianisch-venezolanischen Grenzgebiet angezündet wurde, ist nun ein Video aufgetaucht, das Licht in den Vorfall bringt. [Hier weiterlesen]

Die Arbeiterklasse und die Forderung nach Freiheit für Julian Assange

Von James Cogan – 25. Februar 2019

Seit dem 19. Juni 2012 lebt WikiLeaks-Gründer Julian Assange de facto als Gefangener in der ecuadorianischen Botschaft in London – in räumlicher Enge, ohne direktes Sonnenlicht, ohne angemessene medizinische Versorgung und seit letztem Jahr sogar ohne Kommunikation mit der Außenwelt.

https://www.wsws.org/de/articles/2019/02/25/pers-f25.html