Von Christoph Dreier
20. März 2014
Der Konfrontationskurs der Bundesregierung gegen Russland wird von allen im Bundestag vertretenen Parteien unterstützt. Doch keine tut dies derart aggressiv und hysterisch wie die Grünen.
Von Christoph Dreier
20. März 2014
Der Konfrontationskurs der Bundesregierung gegen Russland wird von allen im Bundestag vertretenen Parteien unterstützt. Doch keine tut dies derart aggressiv und hysterisch wie die Grünen.
Von Chris Marsden
20. März 2014
Kaum etwas vermag größeren Ekel zu erregen als die Pose empörter Verteidiger des „Völkerrechts“, welche die Obama-Regierung und ihre europäischen Verbündeten angesichts der Entwicklung auf der Krim an den Tag legen.
Von Florian Rötzer
20.03.2014
Dumm gelaufen, der Pressesprecher der rechtsextremen Partei filmte und veröffentlichte die gewalttätige Aktion gegen einen Direktor des staatlichen Fernsehsenders, der Generalstaatsanwalt ist allerdings auch Parteimitglied
Israel verletzt massiv Waffenstillstandslinie mit Syrien
Von Karin Leukefeld
20. Mär 2014
Bei israelischen »Vergeltungsschlägen« gegen syrische Armeestellungen auf den Golanhöhen ist am frühen Mittwoch morgen ein syrischer Soldat getötet worden, sieben weitere Soldaten wurden verletzt. Die Luftangriffe sind die schlimmste Verletzung der Waffenstillstandslinie, seit diese 1973 zwischen Israel und Syrien auf dem Golan in Kraft ist und von UN-Truppen kontrolliert wird.
Von Rainer Sommer
20.März 2014
BIZ: Krise in Banken basierten Finanzsystemen im Krisenfall dreimal so schwer wie in marktbasierten
Obwohl der Finanzmarktcrash und die „Große Rezession“ vor allem in den USA stattgefunden hatten, waren die wirtschaftlichen Folgen für Europa aufgrund der höheren Bedeutung der krisengeschüttelten Banken ungleich gravierender – obwohl die EZB laut BIZ fast die gesamte Interbanken-Auslandsfinanzierung der Krisenstaaten übernommen hatte.
Sieben Jahre nach Beginn der Krise ist die Dominanz des Finanzsektors in der Weltwirtschaft ungebrochen. Er muß reduziert werden. Plädoyer für einen Schuldenschnitt
Von Lucas Zeise
20. März 2014
Die Krise zieht sich hin. Wir befinden uns schon im siebten Jahr dieser großen, weltweit wirksamen Finanz- und Wirtschaftskrise. Das Wort »Krise« scheint für eine so lange Periode unpassend. Es stellt sich die Frage, ob wir es nicht vielmehr mit einem Dauerzustand zu tun haben, in dem die Wirkungsweise des seit den 1970er Jahren praktizierten Neoliberalismus sich unverändert fortsetzt, ohne auf nennenswerten Widerstand zu stoßen?
Von Johannes Stern
19. März 2014
Nach dem Krim-Referendum verschärfen führende deutsche Medien ihre Kriegshetze und trommeln für harte Sanktionen gegen Russland.Die aggressiven Kommentare verfolgen vor allem zwei Ziele. Zum einen richten sie sich gegen die Antikriegsstimmung in der Bevölkerung, die Wirtschaftssanktionen oder gar einen Krieg gegen Russland mit überwältigender Mehrheit ablehnt. Zum anderen stärken sie der Bundesregierung den Rücken, die eine aggressive Wende in der Außenpolitik vollzieht und den deutschen Militarismus wieder belebt.
Von Sebastian Range
19. März 2014
Der US-Geheimdienst NSA sammelt einem Bericht zufolge die Inhalte von Telefonaten in bisher ungeahntem Ausmaß. Der Geheimdienst habe ein Programm entwickelt, das die komplette Sprachkommunikation eines ganzen Landes aufsaugen und speichern könne, berichtete die Washington Post am Dienstag.
http://www.hintergrund.de/201403193026/politik/welt/weiteres-us-spionageprogramm-aufgedeckt.html
Auszüge aus der Rede des russischen Präsident Wladimir Putin am 18. März 2014 vor beiden Häusern des russischen Parlaments sowie Vertretern der Regionen und der Gesellschaft
Übersetzung aus dem Russsichen: Arnold Schölzel
19. März 2014
http://www.jungewelt.de/2014/03-19/012.php
Putins Komplette Rede:
http://argumenti.ru/politics/2014/03/326548]
http://www.youtube.com/watch?v=RhcpDoWSUhM
Juristische Aspekte zur Auflösung der Sowjetunion, zum Gründungsakt der GUS und zu dem der Ukraine sowie zum Status der Krim
Knut Mellenthin
19. März 2014
Die Bevölkerung der Krim hat am Sonntag in einem Referendum dafür gestimmt, sich von der Ukraine zu trennen und als selbständiger Staat den Beitritt zur Russischen Föderation anzustreben. Die Mehrheit für diese Entscheidung ist mit fast 97 Prozent völlig eindeutig. Die Wahlbeteiligung wird mit 83 Prozent angegeben. Das bedeutet, daß auch viele Angehörige anderer Volksgruppen für die Trennung gestimmt haben, denn der russische Bevölkerungsanteil auf der Halbinsel liegt nur bei ungefähr 60 Prozent.