Von Peter Schwarz
16. Mai 2014
Während in der Bergbaustadt Soma die ersten Opfer der Katastrophe vom Dienstag in Massenbeerdigungen zu Grabe getragen werden, wächst in der Türkei die Empörung über die Regierung Erdogan.
Von Peter Schwarz
16. Mai 2014
Während in der Bergbaustadt Soma die ersten Opfer der Katastrophe vom Dienstag in Massenbeerdigungen zu Grabe getragen werden, wächst in der Türkei die Empörung über die Regierung Erdogan.
Der neue Premier Indiens wird voraussichtlich Narendra Modi heißen. Der Hindu-Nationalist ermunterte in der Vergangenheit einen Lynchmob zu Pogromen an Muslimen und genießt Rückendeckung der wirtschaftlichen Eliten
Von Jörg Tiedjen
16. Mai 2014
http://www.jungewelt.de/2014/05-16/053.php
Selten stand bei Wahlen zur Lok Sabha, dem Unterhaus des indischen Parlaments in Neu-Delhi, eine einzige Person derart im Mittelpunkt: Narendra Modi, seit 2001 Chief Minister von Gujarat und Spitzenkandidat der rechtsradikalen, hindu-fundamentalistischen Bharatiya Janata Party (Indische Volkspartei, BJP) für das Amt des Premierministers.
Von Dietmar Henning
16. Mai 2014
Am heutigen Freitag geht in Berlin der 20. Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) zu Ende. Das offizielle Motto des Kongresses, „Arbeit, Solidarität, Gerechtigkeit“, hatte mit der Realität der Gewerkschaftspolitik nichts zu tun.
US-Amerikaner und andere Ausländer leiten größten privaten Gasförderer der Ukraine. Einen Einheimischen gibt es im Vorstand nicht
Von Knut Mellenthin
16. Mai 2014
Von German Foreign Policy
16.05.2014
Deutsche Medien vermelden Erfolge bei der Kooperation der Berliner Außenpolitik mit dem mächtigsten ukrainischen Oligarchen. Wie es nach dem zweiten Zusammentreffen von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und dem Multimilliardär Rinat Achmetow heißt, der beträchtliche Teile der Industrie im ostukrainischen Donbass besitzt, ist es Achmetow in den vergangenen Tagen gelungen, mit Hilfe neu aufgestellter „Fabrikmilizen“ aus seinen riesigen Betrieben die Stadt Mariupol unter Kontrolle zu bekommen.
Die Regierung in Kiew hat sich den IWF-Bedingungen unterworfen. Auf die Mehrheit der Bevölkerung kommen harte Zeiten zu
Von Wolfgang Pomrehn
15. Mai 2014
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat der Ukraine im April einen Kredit versprochen. Anfang letzter Woche wurde die erste Tranche über 3,2 Milliarden US-Dollar (2,3 Milliarden Euro) ausgezahlt. Wie üblich ist das Geld mit Bedingungen verknüpft, die es in sich haben und allerlei soziale Grausamkeiten für die betroffene Bevölkerung bedeuten werden.
Die amerikanische Parallelwelt von Bagram
Von Emran Feroz
15. Mai 2014
Rund eine Stunde von Kabul entfernt liegt nahe der Stadt Bagram der gleichnamigen Militärstützpunkt der Vereinigten Staaten. In den letzten Jahren wurde Bagram nicht nur zur wichtigsten Schaltzentrale der US-Invasion in Afghanistan. Es ist auch ein Militärgefängnis, in dem tagtäglich gefoltert wurde …
http://www.neues-deutschland.de/artikel/932938.american-way-of-torture.html
Libanon-Sondertribunal klagt Medienarbeiter und -anstalten an
Von Jürgen Cain Külbel
15. Mai 2014
Karma Mohamed Tahsin Al-Khayyat, stellvertretende Nachrichtenchefin und Managerin der politischen Programme beim libanesischen Fernsehsenders Al Dschadeed, stand am Dienstag erstmals ihrem Richter beim Sondertribunal für den Libanon (STL), dem Neapolitaner Nicola Lettieri, gegenüber …
Kiewer Regime lehnt Verhandlungen mit prorussischen Separatisten ab
Von Barry Grey
15. Mai 2014
Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier reiste am Dienstag in die Ukraine, um die vom Westen unterstützte Regierung in Kiew für einen „runden Tisch“ zu gewinnen, an dem auch Vertreter der aufständischen Separatisten im Südosten des Landes beteiligt sein sollten.
Immer konform mit dem Kanzleramt: Bei der Deutschen Welle dürfen nur „geeignete“ Journalisten Kommentare schreiben. Gespräch mit Jonas Jones
Interview: Peter Wolter
15. Mai 2014
Jonas Jones ist das Pseudonym eines anonym bleiben wollenden Redakteurs des deutschen Auslandssenders Deutsche Welle (DW).