Medienmanipulation und Operation Mockingbird

Von RevealedEye – 20. Oktober 2022

„Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Direktoren fast vierzig Jahre lang an unseren Treffen teilgenommen und ihre Versprechen der Diskretion eingehalten haben. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, wenn wir in diesen Jahren dem Licht der Öffentlichkeit ausgesetzt gewesen wären. Aber die Welt ist reifer geworden und bereit, auf eine Weltregierung zuzugehen. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und von Weltbankern ist der in den vergangenen Jahrhunderten praktizierten nationalen Selbstbestimmung sicherlich vorzuziehen.“ – David Rockefeller

Wenn es nicht in den 6-Uhr-Nachrichten kommt, ist es dann wirklich passiert? Das ist die Frage. Die meisten Menschen im modernen Amerika glauben nichts, es sei denn, sie hören es in den konzerneigenen 6.00 Uhr-Nachrichten; außerdem, wenn sie von einem Ereignis hören, über das nicht berichtet wurde, denken sie entweder, dass es unbedeutend war, oder, wenn es wichtig genug wird, werden die 6.00 Uhr-Nachrichten darüber berichten.

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Machtkämpfe hinter der Front (II)

Von Germa-Foreign-Policy.com – 4. November 2022

… Immer mehr deutsche Unternehmen bauen ihre Präsenz in den Vereinigten Staaten aus und tun das in zunehmender Zahl zum Nachteil von Produktionsstandorten in der Bundesrepublik. Ursachen sind zum einen gewaltige Investitionsprogramme in den USA, zum anderen Folgen der westlichen Sanktionen, die „Russland ruinieren“ sollen (Annalena Baerbock). Washington hat seit vergangenem Jahr einige Wirtschaftsfördermaßnahmen in Höhe teils dreistelliger Milliardensummen gestartet, die deutsche Unternehmen zum Bau von Fabriken in den Vereinigten Staaten motivieren. Wegen der dort erhältlichen Subventionen zieht es etwa das Unternehmen Northvolt in Betracht, seine Pläne für den Bau einer Batteriefabrik in Norddeutschland auf Eis zu legen, um stattdessen ein Werk in Nordamerika zu bauen. Gleichzeitig stellen die aktuell hohen Energiepreise die Fortexistenz energieintensiver Fabriken in Deutschland in Frage; es droht die Verlagerung ins Ausland – insbesondere in die USA, wo die Energiepreise erheblich niedriger sind. Die Reindustrialisierung der Vereinigten Staaten ginge dann mit der Deindustralisierung Deutschlands einher.

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Russland wirft London Angriffe vor und will Beweise veröffentlichen

Von Thomas Röper – 3. November 2022

Russland wirft Großbritannien vor, an der Sprengung von Nord Stream und dem Angriff auf die russische Schwarzmeerflotte beteiligt zu sein und verspricht die Veröffentlichung der Beweise. – Russland hat Großbritannien vorgeworfen, an der Sprengung von Nord Stream und dem Angriff auf die russische Schwarzmeerflotte beteiligt zu sein. In der Tat mehren sich dafür auch andere Hinweise, die nicht von Russland kommen. Russland fordert nun Aufklärung von Großbritannien und hat angekündigt, die vorliegenden Informationen zu veröffentlichen. … Am 29. Oktober hat das russische Verteidigungsministerium Großbritannien in einer Erklärung vorgeworfen, an der Sprengung von Nord Stream beteiligt gewesen zu sein: „Nach den vorliegenden Informationen waren Vertreter dieser britischen Marineeinheit an der Planung, Versorgung und Durchführung des Terroranschlags in der Ostsee am 26. September beteiligt, als die Gas-Pipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 gesprengt wurden.“

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Riesige amerikanisch-südkoreanische Luftwaffenübung provoziert Nordkorea zu Raketenstarts

Von Ben McGrath – 3. November 2022

Die USA und Südkorea veranstalten diese Woche von Montag bis Freitag umfangreiche Luftwaffenübungen auf und um die koreanische Halbinsel. Hierbei handelt es sich um die jüngste Provokation, die Washington und seine Verbündeten in dieser Region organisieren. Sie werden zwar als defensive Reaktion auf angebliche Drohungen Nordkoreas dargestellt, signalisieren jedoch, dass Washington mit seiner militärischen Aufrüstung fortfahren wird, die sich vor allem gegen China richtet. Die Übung mit dem Namen Vigilant Storm ist die erste ihrer Art seit 2017 und gehört zu den größten gemeinsamen Übungen der Streitkräfte der beiden Länder in diesem Jahr. Insgesamt sind daran etwa 240 Flugzeuge beteiligt. Der Pentagon-Pressesprecher Brigadier General Pat Ryder erklärte am 1. November, die Übung sei „seit langem geplant und konzentriert sich darauf, die Fähigkeit unsrer Streitkräfte zur Zusammenarbeit bei der Verteidigung der Republik Korea und unserer Verbündeten in der Region zu verbessern.“

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Worum es bei den Streit um das Getreideabkommen geht

Von Thomas Röper – 3. November 2022

Das Getreideabkommen, das den Export ukrainischen und russischen Getreides regeln sollte, hat in den letzten Tagen Schlagzeilen gemacht, weil Russland seine Teilnahme an dem Abkommen nach dem ukrainischen Angriff auf die Schwarzmeerflotte ausgesetzt hat. Bei dem Angriff wurde nach russischen Angaben der sichere Korridor für die Getreideschiffe für den Angriff missbraucht, wobei außerdem russische Schiffe angegriffen worden sind, die die Sicherheit des Korridors garantieren sollen. Da Russland diese Sicherheit unter solchen Umständen nicht garantieren kann, hat Russland die Umsetzung ausgesetzt. Inzwischen hat die Ukraine Russland schriftliche Garantien gegeben, den Korridor nicht mehr für solche Angriffe zu nutzen, weshalb Russland das Abkommen wieder umsetzt. … Nun hat die russische Nachrichtenagentur TASS eine lesenswerte Zusammenfassung zu dem Thema gebracht, in der sie auch auf die geopolitischen Interessen der Teilnehmer eingegangen ist. Ich habe den Artikel der TASS übersetzt.

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Moldawien: Die von den Medien verschwiegenen Proteste gegen die „Harvard-Regierung“

Von Thomas Röper – 3. November 2022

In Moldawien finden vollkommen unbeachtet von westlichen Medien seit Wochen heftige Proteste gegen die pro-westliche Regierung statt, unter der das Land weiter verarmt. – Darüber, dass in Moldawien der nächste Krisenherd gegen Russland aufgebaut wird, habe ich schon öfter berichtet. Inzwischen wurde das Land zum EU-Beitrittskandidaten ernannt, obwohl es die Kriterien für einen EU-Beitritt schon deshalb nicht erfüllt, weil es Grenzstreitigkeiten hat. Hinzu kommt, dass in der Verfassung des Landes ein neutraler Status festgeschrieben ist. Aktuell riskiert die pro-westliche Regierung Moldawiens, dass sich in ihrem Land das Szenario der Ukraine wiederholt.

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Medial ignoriert: 152 zu 5 – krachende Abstimmungsniederlage von USA und Israel bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen

Von Florian Warweg – 3. November 2022

Am 28. Oktober haben 84 Prozent aller anwesenden UN-Mitgliedsstaaten in der Generalversammlung der Vereinten Nationen für eine Resolution gegen die Verbreitung von Kernwaffen im Nahen Osten gestimmt, in welcher Israel aufgefordert wurde, seine Atomwaffen, welches es völkerrechtswidrig besitzt, abzuschaffen sowie seine Nuklearanlagen unter die Aufsicht der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) zu stellen. Dagegen stimmten lediglich Israel, seine Schutzmacht USA, Kanada sowie die über Assoziierungsverträge außenpolitisch an Washington gekoppelten Inselstaaten Mikronesien und Palau. Deutschland enthielt sich als eines von wenigen UN-Ländern. Neben dem Abstimmungsverhalten ist auch bezeichnend, wie diese bedeutende Abstimmung in der UN-Generalversammlung von deutschen „Leitmedien“ aufgegriffen wurde: nämlich gar nicht.

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USA stationieren atomwaffenfähige B-52-Bomber in Australien

Von Oscar Grenfell – 2. November 2022

Ein australisches Fernsehprogramm enthüllte gestern fortgeschrittene Pläne der USA, B-52-Bomber in Nordaustralien zu stationieren. Die Stationierung der atomwaffenfähigen Bomber, die für die Schlagkraft der USA von entscheidender Bedeutung sind, stellt eine erhebliche Eskalation in der Aufrüstung Australiens und der Militarisierung der indopazifischen Region und der Welt dar. Das Ziel ist klar. Die Vertreter kriegsbefürwortender Denkfabriken, die am Montagabend in der Sendung „Four Corners“ der Australian Broadcasting Corporation zu Wort kamen, und diejenigen, die sich seither in der Presse geäußert haben, erklären offen, dass die Bomber entsandt werden, um einen Krieg mit China vorzubereiten. Dies bedeutet nichts anderes als die Vorbereitung einer globalen nuklearen Katastrophe. Mit anderen Worten: Während die USA und ihre Verbündeten den Krieg mit Russland wegen der Ukraine immer weiter eskalieren, verwandeln sie gleichzeitig den gesamten indopazifischen Raum in ein Pulverfass, das jederzeit explodieren kann.

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Putins Gas statt Bidens Bomben

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam – 2. November 2022

… Achtung, ein kapitaler Baerbock: „Sind die Deutschen bereit, für die Freiheit zu sterben? Wir sind es.“ Dieser unsäglich dumme Spruch – Zitat in Anführungszeichen! – dient als Überschrift eines Artikels in der Neuen Zürcher Zeitung. Andernorts taucht er nicht auf; zuzutrauen ist er unserer Hasspredigerin im Außenamt allemal. Ein übler Treppenwitz, was diese Frau unter Diplomatie und außenpolitischer Strategie versteht. Kennen Sie den schon? „Wir sind die Guten!“ Früher gab es für derart ungezogenes Lügen eins hinter die Löffel. Heute qualifiziert es für die Mitgliedschaft im Kabinett des roten Ampelmännchens. Grün ist die Heide drumherum; schafsköpfige Tagesschau-Redakteure weiden dort, intellektuell anspruchslose Wesen. Sie werden gebraucht, damit das deutsche Publikum fürs Einschlafen was zum Zählen hat.

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Pentagon bestätigt Einsatz von aktivem US-Militärpersonal in der Ukraine

Von Andre Damon – 2. November 2022

[Vorbemerkung der Redaktion: Entgegen der in dem Beitrag wiedergegeben Behauptung gibt es in Russland keine Aussagen von führenden Politikern oder Militärs, die mit dem Einsatz von Atomwaffen drohen.] Brigadegeneral Pat Ryder von der US-Luftwaffe bestätigte bei einer offiziellen Pressekonferenz am Dienstag, dass aktiv dienendes US-Militärpersonal nicht nur in der Ukraine stationiert ist, sondern auch weit ab von der US-Botschaft in Kiew operiert. Einen Tag zuvor hatte ein Beamter des Verteidigungsministeriums bei einer Hintergrundbesprechung erklärt, „US-Personal“ habe „Inspektionen vor Ort wieder aufgenommen, um die Waffenbestände [in der Ukraine] zu bewerten“. NBC News berichtete über diese Ankündigung und erklärte, „diese Inspektoren in der Ukraine scheinen zu den ersten Mitgliedern des US-Militärs zu gehören, die das osteuropäische Land seit Kriegsbeginn wieder betreten – abgesehen von den Wachsoldaten in der amerikanischen Botschaft…“

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