Syrien und der Westen

Verhandelt mit Assad!

Von Jürgen Todenhöfer
21. Januar 2014 15:39

In Syrien haben religiöse Fanatiker das Lager der Rebellen übernommen. Al-Qaida ist die größere Gefahr als das alte Regime. Der Westen ist mitverantwortlich dafür, dass aus einem Terroristenhaufen eine schlagkräftige Armee wurde.

http://www.sueddeutsche.de/politik/syrien-und-der-westen-verhandelt-mit-assad-1.1867870

Bundesregierung weitet Militäreinsatz in Afrika aus

Von Ulrich Rippert
21. Januar 2014

Laut Berichten von Süddeutscher Zeitung und Spiegel-Online will die Bundesregierung ihre Beteiligung an Militäreinsätzen in Afrika stark ausweiten. In den Berichten heißt es, die Koalition bereite eine massive Vergrößerung der deutschen Mission im afrikanischen Mali vor.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/01/21/mali-j21.html

Obamas Kriegslüge

Zwei US-Forscher legen Studie zum Chemiewaffenangriff vom 21. August 2013 bei Damaskus vor: Washingtons Darstellung ist falsch

Von Arnold Schölzel
20. Januar 2014

Bereits am Dienstag vergangener Woche legten zwei US-Forscher einen Untersuchungsbericht zum Chemiewaffenangriff im syrischen Ghuta bei Damaskus im August 2013 vor. In westlichen Ländern berichteten darüber nur wenige Medien, obwohl die Studie zu dem Schluss kommt: Die Giftgasmunition konnte nicht aus den Gebieten, die von syrischen Regierungstruppen kontrolliert wurden, abgefeuert worden sein.

http://www.jungewelt.de/termine/index.php?id=16468
Text der Studie im Internet: kurzlink.de/ghuta-studie

Frankreich und Japan bilden Allianz gegen chinesischen Einfluss in Afrika

Von Kumaran Ira
18. Januar 2014

Nach dem Besuch des japanischen Außen- und des Verteidigungsministers in Paris zu “zwei-plus-zwei” Gesprächen mit ihren französischen Amtskollegen am Donnerstag, haben Frankreich und Japan vereinbart, in militärischen und wirtschaftlichen Fragen zusammenzuarbeiten.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/01/18/frjp-j18.html

Die soziale Frage, immer wieder.

Werner Pirker ist tot

Werner Pirker (1947-2014)

 

 

 

 

 

Von Christof Meueler
17. Januar 2014

Werner Pirker war immer für Parteilichkeit. Nicht Partei für die Intellektuellen ergreifen, sondern für die Schwachen, Armen, Fix-und-Fertigen. Und damit wurde er für Freund und Feind der wichtigste Autor der jungen Welt. – Keiner schrieb die Kommentare so wie er: filigran und dialektisch, präzise und direkt. Dabei bediente er die Tastatur wie ein Klavierspieler, der eine Ballade darbringt. Klingelte das Telefon, konnte er sich ungeheuer erschrecken.

http://www.jungewelt.de/2014/01-17/023.php

„Das hat System und ist deshalb ein Kriegsverbrechen“

Menschenrechtsorganisationen rufen Internationalen Strafgerichtshof gegen britische Militärs an. Gespräch mit Wolfgang Kaleck

Interview: Claudia Wrobel
17. Januar 2014

Der Berliner Rechtsanwalt Wolfgang Kaleck ist Generalsekretär des European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR – Europäisches Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte). Zusammen mit Public Interest Lawyers (PIL – Anwälte des öffentlichen Interesses) hat es Strafanzeige gegen britische Offiziere wegen Kriegsverbrechen gestellt.

http://www.jungewelt.de/2014/01-17/056.php

Syrischer Giftgas-Angriff: „Nicht einmal nahe an der Wahrheit“.

US-Forscher bezweifeln offzielle amerikanische Darstellung über Massaker im syrischen Ghouta

Von Fabian Köhler
17. Januar 2014

Das Massaker im syrischen Ghouta gilt als tödlichster Chemiewaffenangriff der letzten Jahrzehnte. Doch Assads Truppen seien gar nicht in der Lage gewesen, die Saringas-Raketen abzuschießen. Dies behaupten nun zwei US-Forscher.

http://www.neues-deutschland.de/artikel/921022.syrischer-giftgas-angriff-nicht-einmal-nahe-an-der-wahrheit.html

Amerikanisch-iranisches Abkommen: Ein Wechsel der Taktik, aber nicht der Ziele

Von Keith Jones
17. Januar 2014

Am 20. Januar wird ein für sechs Monate gültiges Abkommen in Kraft treten, gemäß dem der Iran sein ziviles Atomprogramm zurückfährt. US-Präsident Barack Obama behauptet, Washington habe zusammen mit seinen europäischen Verbündeten, Russland und China dieses vorläufige Abkommen ausgehandelt, weil er jetzt „dem Frieden eine Chance geben“ will, nachdem er dem Iran immer wieder mit Krieg gedroht hat.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/01/17/pers-j17.html

Vorerst geheim

Über das am Montag beginnende Moratorium zum iranischen Atomprogramm sind bisher nur wenige Fakten bekannt

Von Knut Mellenthin
17. Januar 2014

Das Abkommen zwischen dem Iran und der internationalen Verhandlungsgruppe über die praktischen Details eines sechsmonatigen Moratoriums im Zusammenhang mit dem Atomprogramm Teherans soll zumindest vorerst nicht veröffentlicht werden. Das erklärten Vertreter der US-Regierung in den letzten Tagen auf Anfragen von Journalisten.

http://www.jungewelt.de/2014/01-17/035.php