Von Verena Nees
8. Mai 2014
In einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung vom 1. Mai wirft Ralf Fücks, Vorstand der grünen Heinrich-Böll-Stiftung, der Bundesregierung Nachgiebigkeit und Schwäche im Ukraine-Konflikt vor.
Von Verena Nees
8. Mai 2014
In einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung vom 1. Mai wirft Ralf Fücks, Vorstand der grünen Heinrich-Böll-Stiftung, der Bundesregierung Nachgiebigkeit und Schwäche im Ukraine-Konflikt vor.
Kurzbesuch ukrainischer Kommunisten in Berlin – sie sprachen mit Gysi und Wagenknecht. Gespräch mit Sergej Kirichuk
Interview: Peter Wolter
8. Mai 2014
Sergej Kirichuk wohnt in Charkiw, er repräsentiert die linke ukrainische Organisation „Borotba“. Sie setzt vor allem auf den außerparlamentarischen Kampf.
http://www.jungewelt.de/2014/05-08/002.php?sstr=Die%7CAufst%E4nde%7Cim%7COsten%7Csind%7Csozialer
Von Barry Grey
8. Mai 2014
Der Mord an mindestens 42 prorussischen Demonstranten vergangenen Freitag in Odessa war am letzten Montag Thema einer Pressekonferenz im US-Außenministerium. Pressesprecherin Marie Harf ergriff Partei für die ukrainische Regierung und ihre faschistischen Verbündeten, die erst im Februar mit Unterstützung der USA und Deutschlands an die Macht gekommen waren.
Von Peter Schwarz
7. Mai 2014
In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) hat Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen die „Annexion der Krim durch Russland“ mit „9/11 und dem Krieg gegen den Terrorismus“ verglichen. Dieser Vergleich verrät mehr, als Rasmussen und der FAS Recht sein dürfte.
Von Alex Lantier
7. Mai 2014
Nach dem faschistischen Massaker an prorussischen Demonstranten in Odessa am Freitag hat das amerikanische Marionettenregime in Kiew am Montag Einheiten der Nationalgarde in die Stadt entsandt.
Schreiben des Ostdeutschen Kuratoriums von Verbänden e. V. an den Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin.
6. Mai 2014
http://www.jungewelt.de/2014/05-06/034.php?sstr=Verurteilung|beispielloser
Von Alex Lantier
6. Mai 2014
Nach dem Massaker am Freitag in Odessa weiteten sich die Kämpfe in der Ostukraine weiter aus. Das Massaker war von extrem rechten Anhängern des Marionettenregimes des Westens in Kiew begangen worden. Als nähere Berichte über die Gräueltat bekannt wurden, wurde immer deutlicher, dass es sich um einen Terrorakt gehandelt hat, der sich gegen prorussische Demonstranten richtete und die Spannungen in der ganzen Ukraine und mit Russland anheizen sollte.
Von Alex Lantier und Johannes Stern
3. Mai 2014
Das vom Westen unterstüzte Regime in Kiew verschärft die gewaltsame Niederschlagung der regierungsfeindliche Proteste in der Ostukraine. Es provoziert damit einen offenen Bürgerkrieg, der sich zu einem Krieg zwischen den Westmächten und der Atommacht Russland ausweiten kann.
Ukrainische Nationalgarde greift von Widerstandsbewegung kontrollierte Stadt an. Aufständische schießen Hubschrauber ab
Reinhard Lauterbach
2. Mai 2014
Am frühen Freitag morgen haben Einheiten der Kiewer Machthaber einen Großangriff auf die von Aufständischen kontrollierte Stadt Slowjansk im Osten der Ukraine gestartet. Bis zum Mittag hatten die Regierungstruppen nach eigenen Angaben etwa die Hälfte der Stadt und einige Objekte im Umland unter Kontrolle.
Von Johannes Stern
2. Mai 2014
Während in der Ostukraine weitere Regierungsgebäude besetzt werden und sich die Proteste gegen das Regime weiter ausbreiten, verschärfen die Kiewer Marionettenregierung und ihre westlichen imperialistischen Hintermänner ihre aggressive Politik. Damit riskieren sie nicht nur einen offenen Bürgerkrieg in der Ukraine, sondern auch eine militärische Konfrontation mit der Atommacht Russland.