„Ukraine Tomorrow“: Einheimische Oligarchen und westliche Politiker plündern die Ukraine

Von Johannes Stern
6. März 2015

Am Dienstag trafen sich auf Einladung des berüchtigten ukrainischen Oligarchen Dmytro Firtasch zahlreiche Vertreter der europäischen Eliten im prunkvollen Palais Ferstel in Wien. Unter dem Motto „Ukraine Tomorrow“ planten sie die wirtschaftliche Ausbeutung des Landes, das sich seit dem pro-westlichen Putsch im Februar 2014 im Bürgerkrieg befindet und vor dem politischen und ökonomischen Abgrund steht. Unverblümt ausgedrückt, ging es um die Frage: Wie können westliche Konzerne künftig mit den einheimischen Oligarchen kooperieren, um das Land auszuplündern?

http://www.wsws.org/de/articles/2015/03/06/ukra-m06.html

Heinrich-Böll-Stiftung wirbt für Konfrontation mit Russland

Von Peter Schwarz
5. März 2015

Vor dem Ersten Weltkrieg mobilisierte der Deutsche Flottenverein Beamte, Professoren und andere Mitglieder der gehobenen Mittelklasse für den deutschen Militarismus. Heute hat die Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen diese Aufgabe übernommen.

https://www.wsws.org/de/articles/2015/03/05/boel-m05.html

Krieg im Donbass Flüchtlinge berichten von Übergriffen ukrainischer Freiwilligenbataillone

von Paul Flückiger
4. März 2015

Zivilisten beklagen Übergriffe der ukrainischen Freiwilligenbataillone, die von Kiew nicht in den Griff zu bekommen sind. Amnesty International dokumentierte zahlreiche Fälle – doch es geschieht nichts.

http://www.tagesspiegel.de/politik/krieg-im-donbass-fluechtlinge-berichten-von-uebergriffen-ukrainischer-freiwilligenbataillone/11458830.html

Der Putsch, der keiner sein darf

Von Paul Schreyer
1. März 2015

Immer wieder heißt es, dass der Machtwechsel in Kiew vor einem Jahr keinesfalls ein Staatsstreich gewesen sei. Nun hat Konrad Schuller, renommierter Ukraine-Korrespondent der FAZ, in einem längeren Artikel nun erneut versucht zu belegen, dass Präsident Janukowitsch nicht Opfer eines Putsches geworden sei. Doch seine Argumente stehen auf wackligen Füßen.

http://www.heise.de/tp/artikel/44/44277/1.html

Großbritannien, USA und Polen schicken Militärausbilder in die Ukraine

Von Jean Shaoul
28. Februar 2015

Der britische Premierminister David Cameron hat angekündigt, dass Großbritannien „Militärausbilder“ und „nichttödliche“ Hilfslieferungen an die Ukraine schicken wird. Nach Informationen aus dem Verteidigungsministerium soll damit die „Überlebensfähigkeit“ der ukrainischen Truppen verbessert werden, die im Osten des Landes schwere Niederlagen gegen die Separatisten erlitten haben.

http://www.wsws.org/de/articles/2015/02/28/ukra-f28.html

Verhängnisvoll

Der neue Kalte Krieg unterscheidet sich vom früheren in mehreren Punkten. Er könnte gefährlicher werden als der alte

Von Wladimir Kosin
23. Februar 2015

Wladimir Kosin leitet die Beratergruppe beim Direktor des Russischen Institutes für Strategische Studien in Moskau. Auf der Konferenz „Jalta 1945: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft“, die am 4. und 5. Februar im Liwadija-Palast auf der Krim stattfand, hielt er den hier abgedruckten, redaktionell gekürzten Vortrag.

https://www.jungewelt.de/2015/02-23/033.php

Nach der Niederlage von Debalzewe: USA verschärfen Drohungen gegen Russland

Von Niles Williamson
20. Februar 2015

Der Rückzug der ukrainischen Truppen aus Debalzewe am Mittwoch war eine schwere Niederlage für das Kiewer Regime in seiner Militäroffensive gegen die prorussischen Separatisten im östlichen Donbass. Er war außerdem ein schwerer Schlag für die Politik der USA in Osteuropa.

http://www.wsws.org/de/articles/2015/02/20/ukra-f20.html

„Offene Fragen zu Ereignissen auf dem Maidan“

Was ist am Unabhängigkeitsplatz wirklich geschehen? Ina Kirsch über die vielen Fehler, die zu der schweren Ukraine-Krise führten

Von Gerhard Lechner
19. Februar 2015

Ina Kirsch ist Unternehmensberaterin und eine intime Kennerin der Ukraine. Sie saß 13 Jahre lang für die SPD im Europäischen Parlament und war bis zum letzten Jahr Direktorin des European Centre for a Modern Ukraine (ECFMU) in Brüssel.

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/736123_Es-gibt-zahlreiche-offene-Fragen-zu-den-Ereignissen-auf-dem-Maidan.html