Cum-Ex-Skandal und mögliches Erpressungspotenzial gegen Kanzler Olaf Scholz

Von Florian Warweg – 13. Oktober 2023

Nachdem Olaf Scholz zunächst jegliche Treffen mit dem Cum-Ex-Drahtzieher Christian Olearius abgestritten hatte, sah er sich später aufgrund von Ermittlungsergebnissen und medialem Druck gezwungen, erst eins und dann schlussendlich drei Treffen mit dem mutmaßlichen Finanzkriminellen einzuräumen. Das Bekanntwerden auch nur eines weiteren Treffens würde der amtierende Kanzler wohl politisch nicht überleben. Damit einher geht ein enormes Erpressungspotenzial gegenüber dem deutschen Regierungschef. Vor diesem Hintergrund wollten die NachDenkSeiten auf der Bundespressekonferenz wissen, ob es ausgeschlossen werden kann, dass Scholz sich mehr als dreimal mit dem Warburg-Chef getroffen hat. Die Bundesregierung gab sich auffallend schmallippig.

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Israel kündigt ethnische Säuberung in Gaza an, der Westen unterstützt das

Von Thomas Röper – 13. Oktober 2023

Israel fordert eine Million Palästinenser auf, den Norden von Gaza innerhalb von 24 Stunden zu verlassen. Diese geplante ethnische Säuberung wird im Westen als regelrecht humanitäre Maßnahme Israels dargestellt. – Wie würden die westlichen Medien wohl reagieren, wenn Russland die Bewohner einer ukrainischen Stadt auffordern würde, die Stadt innerhalb eines Tages zu verlassen, weil die russische Luftwaffe die Stadt bombardieren wolle, um sie danach mit Bodentruppen zu erobern? Ob die westlichen Medien davon sprechen würden, dass Russland die Menschen „zur Evakuierung“ auffordert? Oder würden die westlichen Medien mit Schaum vorm Mund aufheulen, weil Russland brutal gegen Zivilisten vorgehe und ukrainisches Gebiet erobern wolle? Die Ukraine hat den Donbass acht Jahre lang beschossen und da die Menschen dort sich als Russen empfinden, hat Russland das gleiche Recht wie Israel, die Menschen vor Terrorangriffen zu verteidigen. Aber es soll hier nicht um die Schuldfrage gehen, denn laut Völkerrecht ist es unwichtig, ob jemand angegriffen wird oder angreift, Angreifer und Angegriffener haben sich unabhängig von der Schuldfrage an die Regeln des humanitären Völkerrechts zu halten. Der gezielte Beschuss ziviler Ziele ist beiden Seiten genauso verboten, wie ethnische Säuberungen. … Aber Israel tut genau das: Es fordert eine Million Palästinenser auf, ihre Heimat innerhalb eines Tages zu verlassen und nach Süden zu fliehen, weil Israel danach die Stadt wegbomben will. Der Spiegel formuliert das weitaus freundlicher: „Am Freitagmorgen wurde die Zivilbevölkerung in Gaza-Stadt aufgefordert, das Gebiet zu verlassen und binnen 24 Stunden gen Süden zu flüchten. Die Armee will ihre Luftschläge auf Wohnhäuser verstärken, in denen zwar Zivilisten wohnen – aber Hamas-Terroristen in den Kellern vermutet werden. Laut Uno sind rund 1,1 Millionen Menschen betroffen.“ Man beachte die Formulierungen im Spiegel: Es sind „Luftschläge auf Wohnhäuser“, keine Bombardierungen, und die sollen verstärkt werden. Israel bombardiert also bereits gezielt Wohngebiete, was ein zweifelsfrei ein Kriegsverbrechen ist, nun aber verstärkt werden soll. Um seine Leser davon abzulenken, dass Israel gezielt Wohngebiete bombardiert, schreibt der Spiegel einschränkend, dass in den Wohnhäusern „zwar Zivilisten wohnen“, aber das ist nicht so schlimm, denn es werden ja „Hamas-Terroristen in den Kellern vermutet.“ Man beachte: „vermutet“. Es reicht für den Spiegel also aus, dass Israel irgendwo einen Terroristen vermutet, um ungestraft ein Wohnhaus inklusive seiner Bewohner dem Erdboden gleichzumachen.

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Bundestag im Kriegsrausch

Von Peter Schwarz – 13. Oktober 2023

Der 12. Oktober 2023 wird als Datum in die Geschichte eingehen, an dem alle im Bundestag vertretenen Parteien, von der Linken bis zur AfD, die Reihen schlossen und sich einhellig zu einer Politik des hemmungslosen Militarismus und der politischen Unterdrückung bekannten. Der Bundestag stellte der israelischen Regierung einen Freibrief aus, sich für den Aufstand im Gazastreifen grausam an der palästinensischen Bevölkerung zu rächen, und versprach, sie dabei mit allen verfügbaren Mitteln zu unterstützen. Er drohte allen regionalen Organisationen und Mächten, die es wagen, den Palästinensern zu helfen, mit militärischer Vergeltung und verpflichtete sich, in Deutschland jede Sympathiebekundung mit den Palästinensern zu verfolgen, zu bestrafen und zu unterdrücken. Als der Bundestag am Donnerstag tagte, hatte die israelische Regierung längst deutlich gemacht, dass sie Kriegsverbrechen von gewaltigem Ausmaß plant. Sie hatte bereits begonnen, den Gazastreifen, wo über zwei Millionen Menschen ohne Fluchtmöglichkeit auf engstem Raum zusammengepfercht leben, in eine Hölle zu verwandeln. Der israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant hatte verkündet: „Kein Strom, kein Essen, kein Sprit, alles ist abgeriegelt. Wir kämpfen gegen menschliche Tiere und wir handeln dementsprechend.“ Premier Benjamin Netanjahu hatte geschworen, sämtliche Mitglieder der in Gaza regierenden Hamas zu töten. „Wir werden sie zerquetschen und zerstören, wie die Welt den ‚Islamischen Staat‘ zerstört hat,“ drohte er. Jedes Hamas-Mitglied sei „ein toter Mann“. Da die Hamas in Gaza tief verwurzelt ist, bedeutet dies die Ermordung von Hunderttausenden.

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Migrationspolitik unterm Grünen Scheinheiligen-Schein

von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam – 13. Oktober 2023

„Der Zynismus der westlichen Länder gegenüber der Ukraine“ äußert sich auch in der Bevorzugung von deren Flüchtlingen in Deutschland. Die Maßeinheit „baerbock“ für politisch Bescheuertes ist noch relativ jung, aber nützlich. Anwendungsbeispiel: „Wir führen Krieg gegen Russland“ = 1bae. Stupide Gefühlsrohheit lässt sich damit ebenfalls bemessen. Die Grünen-Trampoline hatte angekündigt, Deutschlands ohnehin dürftige humanitäre Hilfe für Afghanistan zu kürzen – wegen der frauenfeindlichen Politik der Taliban. Noch weniger helfen, obwohl fast 90 Prozent der afghanischen Bevölkerung von Hunger bedroht sind, das empörte den UNO-Koordinator Alakbarov: Die Bereitstellung von Lebensmitteln oder medizinischer Hilfe für Not leidende Menschen dürfe nicht an Bedingungen geknüpft werden. Eine diplomatisch verpackte Maulschelle. Doch wer sagt, dass deutsche Außenpolitik ethisch vertretbar sein muss? „Feministische Außenpolitik“ reicht unserer Ampelregierung schon.

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Israel: Gantz und Netanjahu bilden Einheitsregierung für Krieg gegen Palästinenser

Von Chris Marsden und Jean Shaoul – 13. Oktober 2023

Der Vorsitzende der Partei der Nationalen Einheit, Benny Gantz, einer der beiden prominentesten Anführer der Oppositionsbewegung gegen den Versuch von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, eine Diktatur zu errichten, hat sich ohne zu zögern dessen Regierung der nationalen Einheit angeschlossen. Ihr Ziel ist die ethnische Säuberung des Gazastreifens. Gantz war von 2011 bis 2015 Stabschef der Israelischen Verteidigungskräfte (IDF); in dieser Zeit war er verantwortlich für die mörderischen Angriffe auf den Gazastreifen in den Jahren 2012 und 2014. Bei der Operation im Jahr 2012 wurden 177 Palästinenser getötet, der 50-tägige Angriff im Jahr 2014 forderte fast 2.200 überwiegend zivile Todesopfer und zerstörte einen Großteil der Infrastruktur der Enklave. Gantz war unter einer früheren Netanjahu-Regierung Verteidigungsminister und stellvertretender Ministerpräsident. Im Mai 2021 war er verantwortlich für den elftägigen Krieg im Gazastreifen, bei dem mehr als 250 Palästinenser getötet wurden, darunter mindestens 66 Kinder und 41 Frauen. Die Notstandsregierung wurde am Mittwochnachmittag ins Leben gerufen, nachdem sich Likud-Ministerpräsident Netanjahu und Gantz für 30 Minuten im IDF-Hauptquartier in Tel Aviv getroffen hatten. Außer dem Minister für Nationale Sicherheit Itamar Ben-Gvir beteiligen sich auch alle rechtsextremen und religiösen Parteien aus Netanjahus Koalition daran. Gantz wird neben Netanjahu und Verteidigungsminister Joaw Galant in einem Kriegskabinett sitzen, um die Fortsetzung des brutalen Vorgehens gegen die Palästinenser in Gaza zu planen. Seine Loyalität galt während der letzten zehn Monate und gilt noch heute dem zionistischen Staat, den er verteidigen wird, ganz gleich welch blutige Verbrechen dafür notwendig sind.

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Streumunition: Warum Mister President Uncle Sam partout „nicht in den Arm fallen“ mag. Zum Stand einer Strafanzeige gegen Bundespräsident Steinmeier.

Von Rainer Werning und Wolf Göhring – 12. Oktober 2023

Am 13. Juli berichteten die NachDenkSeiten unter dem Titel Streumunition über außenpolitischem Minenfeld – zur Strafanzeige gegen den Bundespräsidenten als Erste über die drei Tage zuvor bei der Bonner Staatsanwaltschaft eingereichte Strafanzeige des Diplom-Mathematikers Wolf Göhring. Am 8. August teilte die Staatsanwaltschaft Koblenz, an die die Anzeige mittlerweile weitergereicht worden war, Herrn Göhring mit, dass sie seinem Begehren nicht nachkommt. Sie hielt die Anzeige für „abwegig und rechtsmissbräuchlich“ und verwahrte sich dagegen, als „Superrevisionsinstanz für nicht genehme politische Entscheidungen benutzt (zu werden)“. Das wiederum veranlasste Herrn Göhring, bei der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz am 23. September eine elfseitige Beschwerde gegen den Entscheid vom 8. August einzulegen, die den NDS vorliegt und die Sie hier in vollem Wortlaut nachlesen können.

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Wer führt einen „brutalen“ Krieg?

Von Thomas Röper – 12. Oktober 2023

Die Bilder aus Gaza zeigen, wie unterschiedlich Russland und Israel militärisch vorgehen. Für die israelische Armee spielen Menschenleben keine Rolle, sie vernichtet gnadenlos Wohngebiete. – In diesem Artikel soll es nicht um die Schuldfrage des einen oder anderen Krieges gehen, hier wird es nur um den Unterschied des militärischen Vorgehens gehen. Die westlichen Medien berichten seit über anderthalb Jahren vom angeblich brutalen Vorgehen der russischen Armee, während ich immer wieder darauf hingewiesen habe, dass die russische Armee ganz und gar nicht brutal, sondern ausgesprochen umsichtig vorgeht. Das Vorgehen der israelischen Armee bestätigt das nun anschaulich. Mariupol vs. Gaza: Im Frühjahr letzten Jahres machte Mariupol Schlagzeilen, das in den Kämpfen zwischen der russischen Armee und dem nazistischen Asow-Bataillon der Ukraine zerstört wurde. Damals wurde Mariupol von westlichen Medien als Beispiel für die angebliche Brutalität des russischen Vorgehens angeführt, während ich, der ich Mariupol im April 2022 noch während der Kampfhandlungen besucht habe, das Gegenteil behauptet habe. Wie kann das sein, wenn man sich die Zerstörung Mariupols vor Augen führt? Ich will hier auch nicht wiederholen, dass mir die Menschen in Mariupol erzählt haben, dass es die ukrainischen Asow-Einheiten waren, die für den größten Teil der Schäden in der Stadt verantwortlich waren, das wird ja bekanntlich als „russische Propaganda“ bezeichnet. Wir vergleichen einfach nur die Schäden und das Vorgehen der russischen und der israelischen Streitkräfte. Die Bilder in Mariupol waren schockierend, denn nach fast zweimonatigen Straßenkämpfen gab es wohl kein unbeschädigtes Haus mehr in der Stadt. Aber eines war auffällig: Die Hochhäuser, die das Stadtbild von Mariupol dominiert haben, waren fast alle ausgebrannt, standen aber alle noch, nur sehr selten sah man mal ein Hochhaus, das teilweise eingestürzt war. … Das ist in Gaza nach nur wenigen Tagen israelischem Bombardements ganz anders. Nach letzten Meldungen wurden in Gaza schon über 22.000 Wohnhäuser zerstört, auch Krankenhäuser und Schulen wurden nicht verschont. Auch die Videos sprechen eine deutliche Sprache, denn die israelische Luftwaffe tut etwas, was die russischen Streitkräfte nie getan haben: Sie bombardiert gezielt Hochhäuser und bringt sie zum Einsturz. Auf Zivilisten wird keine Rücksicht genommen, aktuell sind, nach nur wenigen Tagen der Kämpfe, bereits über 200.000 Palästinenser obdachlos.

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Bundesregierung rechtfertigt Komplettblockade des Gazastreifens und sieht darin keine Verletzung des Völkerrechts

Von Florian Warweg – 12. Oktober 2023

Der israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant hat am 9. Oktober eine „vollständige Belagerung des Gazastreifens“ angeordnet, welche auch bereits umgesetzt wurde. Seit Montag dieser Woche kommen kein Trinkwasser, keine Lebensmittel und kein Strom mehr in den Gazastreifen, der völkerrechtlich immer noch als „von Israel besetztes Territorium“ gilt und in dem über zwei Millionen Menschen leben, darunter eine Million Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Die NachDenkSeiten fragten auf der Bundespressekonferenz, ob der Bundeskanzler dieses Vorgehen unterstützt und ob er diese Maßnahme als vom Völkerrecht gedeckt ansieht. Die Antwort überrascht wohl noch den abgebrühtesten Zyniker.

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NATO weltweit

Von German-Foreign-Policy.com – 12. Oktober 2023

NATO bemüht sich um globale Ausdehnung ihrer Kooperationsstrukturen und will enger unter anderem mit Jordanien, Indonesien und Indien kooperieren – zusätzlich zur Stärkung ihrer Asien-Pazifik-Präsenz. – Die NATO sucht ihre Bündnisstrukturen global auszudehnen und bemüht sich um eine intensive Kooperation unter anderem mit Jordanien, Indonesien und Indien. Am gestrigen Mittwoch fand am Rande des NATO-Außenministertreffens in Brüssel ein „NATO-Indonesien-Treffen“ statt; es knüpfte an Gespräche der indonesischen Außenministerin Retno Marsudi mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg Mitte Juni 2022 an. Vergangene Woche hielt sich ein hochrangiger NATO-Funktionär in der jordanischen Hauptstadt Amman auf, um dort für die Einrichtung eines NATO-Verbindungsbüros zu werben. Erst im Juni hatte ein auf China fokussierter Ausschuss des US-Repräsentantenhauses dafür geworben, Indien enger an die NATO zu binden. Der indische Außenminister Subrahmanyam Jaishankar wies den Vorstoß allerdings rasch zurück. NATO-Diplomaten werden mit der Aussage zitiert, man könne sich eine Zusammenarbeit des westlichen Militärbündnisses etwa auch mit Südafrika oder Brasilien vorstellen. Die Pläne verschärfen den Machtkampf des Westens gegen Russland und China. Zugleich dehnen nichtwestliche Bündnisse wie die Shanghai Cooperation Organisation (SCO) ihre Mitgliedschaft aus.

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Veröffentlicht unter NATO

Israel & Palästina Konflikt – alles was Sie wissen sollten

Interview mit Dr. Shir Hever – 11. Oktober 2023

In dieser Folge von Die Quelle sprechen wir mit dem unabhängigen Journalisten, Autor und Wirtschaftswissenschaftler Dr. Shir Hever über den aktuellen Konflikt zwischen Israel und Palästina und wie er entstanden ist. Anschließend untersuchen wir die Rolle der jahrzehntelangen israelischen Besatzung und Apartheid und ob sie mit der aktuellen Eskalation der Gewalt zusammenhängt. Wir bewerten die Rolle der westlichen Medien vor dem Ausbruch des Konflikts und fragen, ob sie mit der gleichen Häufigkeit und Qualität berichtet haben wie jetzt, als Israel Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Palästinensern beging. Wir sprechen auch über das Völkerrecht, auf das sich westliche Politiker berufen, wenn es z. B. um die Ukraine geht, und darüber, ob derselbe Standard für Palästina gilt, wo Israel seit 1967 nicht nur als Besatzungsmacht agiert, sondern auch weiterhin die lokale Bevölkerung von ihrem Land vertreibt, um darauf neue Siedlungen zu bauen. Schließlich diskutieren wir, welchen Ansatz die internationale Gemeinschaft heute verfolgen kann, um einen dauerhaften und nachhaltigen Frieden zwischen Israel und Palästina zu erreichen.

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