„Great Reset”: Wie in Russland über Putins Rede beim Weltwirtschaftsforum berichtet wurde

Von Thomas Röper – 1. Februar 2021

… Wer Putins Reden und Ansichten kennt, hat in der Rede nichts revolutionär Neues gehört, er hat seine bekannten Positionen zu vielen Themen wiederholt. Dennoch waren seine Aussagen über das westliche Wirtschaftssystem und die Internetkonzerne in ihrer Deutlichkeit bemerkenswert. Da ich nicht die ganze Rede übersetzt habe …, will ich hier einen Beitrag des russischen Fernsehens aus der Sendung „Nachrichten der Woche” übersetzen. Das russische Fernsehen fand nämlich auch Teile der Rede erwähnenswert, über die ich nicht berichtet habe. Und das will ich Ihnen nicht vorenthalten.

Wirkungsweise und Gefahren der aktuellen Corona-Impfungen in Deutschland mittels mit Nanopartikeln umhüllter mRNA-Impfstoffe

Von Amir Mortasawi – 31. Januar 2021

Seit Mitte Juli 2020 untersucht der Corona-Ausschuss in Live-Sitzungen, warum die Bundes- und Landesregierungen im Rahmen des Coronavirus-Geschehens beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten und haben. Dieser Ausschuss wurde von den Rechtsanwältinnen Viviane Fischer und Antonia Fischer sowie von den Rechtsanwälten Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann gegründet. Sie arbeiten mit einem internationalen Netzwerk bestehend aus Rechtsanwälten, Wissenschaftlern und Ärzten zusammen. In seiner 37. Sitzung beschäftigte sich der Corona-Ausschuss am 29. Januar 2021 unter anderem mit der Wirkungsweise und den möglichen Gefahren der aktuellen Corona-Impfungen in Deutschland mittels mit Nanopartikeln umhüllter mRNA-Impfstoffe [Dr. Vanessa Schmidt-Krüger (Zellbiologin, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in Berlin)], deren bedingten Zulassung in der EU und den noch vielen offenen Fragen (ab 3:57:10).

Geheimnis gelüftet: Nutznießer des angeblichen Palasts von Wladimir Putin meldet sich

Von RT Deutsch – 30. Januar 2021

Der russische Unternehmer Arkadi Rotenberg sagte am Samstag dem Telegram-Kanal „Mash“, er sei der Nutznießer eines luxuriösen Baukomplexes an der Schwarzmeerküste bei Gelendschik, den Alexei Nawalny in einem YouTube-Video als Wladimir Putins Palast bezeichnet hatte. – Nachdem der russische Telegram-Kanal „Mash“ am Freitag ein sechsminütiges Video aus dem Anwesen an der Schwarzmeerküste, das von dem Oppositionellen Alexei Nawalny dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zugeschrieben wird, publik gemacht hatte, sagte der russische Unternehmer Arkadi Rotenberg in einem Gespräch mit dem Medium am Samstag, dass er der Nutznießer des Baukomplexes sei: „Jetzt ist das kein Geheimnis mehr. Ich bin der Begünstigte. Das Objekt war ziemlich kompliziert. Es gab viele Gläubiger. Ich schaffte es aber, sein Nutznießer zu werden. (…) Dies ist eine Fundgrube. Der Ort ist wunderschön.“

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Die US-Demokraten und der faschistische „Feind mitten unter uns“

Von Patrick Martin – 30. Januar 2021

Am vergangenen Donnerstag gab Nancy Pelosi, Abgeordnete der Demokraten und Sprecherin des Repräsentantenhauses, eine bemerkenswerte Pressekonferenz. Die demokratischen Mitglieder des Kongresses, erklärte sie dort, fürchten um ihr Leben, weil der faschistische Sturm auf das Kapitol am 6. Januar womöglich nur der Vorläufer für weitere gewalttätige Übergriffe republikanischer Abgeordnete war. Pelosi forderte die Bereitstellung zusätzlicher Mittel, „um die Abgeordneten besser zu schützen, da sich der Feind innerhalb des Repräsentantenhauses befindet. Es handelt sich um eine zusätzliche Bedrohung – neben all dem, was draußen los ist –, die den Abgeordneten Angst macht.“

https://www.wsws.org/de/articles/2021/01/30/pers-j30.html

Der beschränkte Debattenraum – Amnesty International und der Fall Julian Assange

Von Ansgar Schneider und Thespina Lazaridu – 29. Januar 2021

Am 26. November 2020 richteten sich 152 Erstunterzeichner eines Offenen Briefes, darunter die Autoren sowie auch der Herausgeber und Autoren der NachDenkSeiten, an Amnesty International Deutschland (AID). Darin wurde AID aufgefordert, zu den bestehenden Menschenrechtsverletzungen im Fall Julian Assange Stellung zu beziehen. Der Offene Brief wurde inzwischen von tausenden Personen mitgezeichnet. Nun liegt ein Antwortschreiben von AID vor, das die in dem Offenen Brief erhobenen Vorwürfe jedoch nicht ausräumt, im Gegenteil.

Zensur: Google entfernt KenFM-App aus dem Play Store

Von Thomas Röper – 29. Januar 2021

Die Zensur durch Google wird weiter verschärft und damit auch der Versuch, freien Medien den Geldhahn abzudrehen. Nachdem die Google-Tochter YouTube bereits massive Zensurmaßnahmen durchgeführt hat, greift nun auch Google selbst offen ein. Ende Oktober begann die große Säuberungswelle bei YouTube. KenFM und einige andere Kanäle wurden damals gesperrt. Anfang Dezember hat YouTube stolz gemeldet, … .

Neues Video zeigt vermeintlichen Palast Putins: „Hier gibt es nur Beton“

Von RT Deutsch – 29. Januar 2021

Ein russischer Telegram-Kanal hat ein Video veröffentlicht und behauptet, dass es im vermeintlichen „Palast“ des russischen Präsidenten Wladimir Putin am Schwarzen Meer aufgenommen wurde. Auf den Bildern sind Bauarbeiten in dem noch nicht bezugsfertigen Anwesen zu sehen. Der russische Nachrichtenkanal Mash, der im Messenger Telegram fast eine Million Abonnenten hat, veröffentlichte ein sechsminütiges Video aus dem Anwesen an der Schwarzmeerküste, das von dem Oppositionellen Alexei Nawalny dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zugeschrieben wird. … „Hier gibt es nur Beton. Eigentlich ist alles in der Nullphase der Bauarbeiten. Kurz gesagt, man kann nicht vor den Freunden prahlen“ …

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Das Navalny-Video wurde offensichtlich mit US-Unterstützung erstellt

Von Thomas Röper – 29. Januar 2021

Das Navalny-Video, das derzeit Schlagzeilen macht, scheint Desinformation aus den USA zu sein. Die Hinweise darauf, dass es sich dabei nicht um Recherchen von Navalny und seinem Team handelt, sondern dass das Skript aus den USA gekommen ist, verdichten sich.

Im Würgegriff. Wie westliche Sanktionen in Syrien den Unternehmen und Menschen schaden

Von Karin Leukefeld (Aleppo und Damaskus) – 28. Januar 2021

Für syrische Unternehmen ist es schwer,nach dem sogenannten Bürgerkrieg wieder an die Märkte zurückzukehren. Die westlichen Sanktionen behindern die Arbeit noch zusätzlich. Firmen in Syrien empfinden sie häufig als schikanös.

„Die Anfrage kam aus Los Angeles“: Wie Nawalny seinen Putin-Film in einem Studio bei Freiburg drehte

Von RT Deutsch – 28. Januar 2021

Der russische Präsident stehe nach Nawalnys Enthüllungsfilm extrem unter Druck. So glaubt zumindest die Bundesregierung. Badische Medien fanden heraus, dass der Film in einem Nobel-Studio bei Freiburg gedreht wurde. Der Auftrag kam aus den USA.
Der russische Politblogger Alexei Nawalny hat vergangene Woche in einer aufwendigen Dokumentation Vorwürfe einer beispiellosen Korruption erhoben – gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Der fast zweistündige Film „Ein Palast für Putin. Die Geschichte der größten Bestechung“ ist seit einer Woche Gesprächsthema in Russland und im Ausland, so dass sogar die Bundesregierung Moskau am Montag aufforderte, die Vorwürfe gegen Präsident Putin um einen Mega-Palast an der Schwarzmeeresküste zu entkräften.

https://de.rt.com/international/112402-anfrage-kam-aus-los-angeles-nawalny-seinen-putin-film-einem-studio-freibung-drehte/