Die Kriegsdrohungen gegen Russland und die soziale Krise in den USA

Joseph Kishore
20. März 2014

Wieder einmal wird die amerikanische Bevölkerung mit Kriegspropaganda bombardiert. Der Krise in der Ukraine, die vor einem Monat durch den von den USA und der EU unterstützten Umsturz ausgelöst wurde, folgt jetzt eine Kampagne gegen Russland wegen des Krim-Referendums, die Wirtschaftssanktionen und militärische Drohungen der Nato mit einschließt.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/03/20/pers-m20.html

Russische Annexion der Krim:

USA und EU reagieren mit militärischen Provokationen

Von Chris Marsden
20. März 2014

Die Obama-Regierung nutzt die Angliederung der Krim an die Russische Föderation, um ihre Drohungs- und Sanktionskampagne gegen Moskau zu verschärfen. Die USA bringen ihr Marionettenregime in der Ukraine in Stellung und bereiten ihre regionalen Verbündeten auf militärische Provokationen vor.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/03/20/puti-m20.html

Die Heuchelei der Vereinigten Staaten über das Unabhängigkeitsreferendum auf der Krim

Von Chris Marsden
20. März 2014

Kaum etwas vermag größeren Ekel zu erregen als die Pose empörter Verteidiger des „Völkerrechts“, welche die Obama-Regierung und ihre europäischen Verbündeten angesichts der Entwicklung auf der Krim an den Tag legen.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/03/20/krim-m20.html

Deutsche Medien trommeln für Wirtschaftssanktionen gegen Russland

Von Johannes Stern
19. März 2014

Nach dem Krim-Referendum verschärfen führende deutsche Medien ihre Kriegshetze und trommeln für harte Sanktionen gegen Russland.Die aggressiven Kommentare verfolgen vor allem zwei Ziele. Zum einen richten sie sich gegen die Antikriegsstimmung in der Bevölkerung, die Wirtschaftssanktionen oder gar einen Krieg gegen Russland mit überwältigender Mehrheit ablehnt. Zum anderen stärken sie der Bundesregierung den Rücken, die eine aggressive Wende in der Außenpolitik vollzieht und den deutschen Militarismus wieder belebt.

http://www.wsws.org/de/articles/2014/03/19/medi-m19.html

Alles hat seine Grenzen

Auszüge aus der Rede des russischen Präsident Wladimir Putin am 18. März 2014 vor beiden Häusern des russischen Parlaments sowie Vertretern der Regionen und der Gesellschaft

Übersetzung aus dem Russsichen: Arnold Schölzel
19. März 2014

http://www.jungewelt.de/2014/03-19/012.php

Putins Komplette Rede:
http://argumenti.ru/politics/2014/03/326548]
http://www.youtube.com/watch?v=RhcpDoWSUhM

Strittige Rechtslage

Juristische Aspekte zur Auflösung der Sowjetunion, zum Gründungsakt der GUS und zu dem der Ukraine sowie zum Status der Krim

Knut Mellenthin
19. März 2014

Die Bevölkerung der Krim hat am Sonntag in einem Referendum dafür gestimmt, sich von der Ukraine zu trennen und als selbständiger Staat den Beitritt zur Russischen Föderation anzustreben. Die Mehrheit für diese Entscheidung ist mit fast 97 Prozent völlig eindeutig. Die Wahlbeteiligung wird mit 83 Prozent angegeben. Das bedeutet, daß auch viele Angehörige anderer Volksgruppen für die Trennung gestimmt haben, denn der russische Bevölkerungsanteil auf der Halbinsel liegt nur bei ungefähr 60 Prozent.

http://www.jungewelt.de/2014/03-19/041.php

Keine Champagnerstimmung mehr

Von German Foreign Policy
18. März 2014

Mit Blick auf die beginnenden Sanktionen der EU gegen Russland schlagen ostorientierte deutsche Wirtschaftskreise Alarm. Setze man eine „Spirale aus gegenseitigen Wirtschaftssanktionen in Gang“, dann drohe „die europäische Wirtschaft nachhaltig Schaden zu nehmen“, heißt es in einer aktuellen Stellungnahme aus dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft.ie freie Welt.

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58825

„In Kiew stiegen US-Soldaten aus dem Bus“

Sie wurden angeblich von der ukrainischen Regierung gerufen, um »logistische Fragen« vorzubereiten. Gespräch mit Wilfried Handwerk

Interview: Peter Wolter
18. März 2014

Wilfried Handwerk ist Geschäftsführer der „DUB Deutsch-Ukrainische-Bulgarische Investmanagement und Handelsgesellschaft mbH“ und als freier Berater für die Ukraine tätig

http://www.jungewelt.de/2014/03-18/005.php