Von Florian Rötzer
7. Februar 2015
Angeblich waren die Gespräche Merkes und Hollandes mit Poroschenko und Putin „konstruktiv“, der Erfolg sei aber, so Merkel, „ungewiss“.
Von Florian Rötzer
7. Februar 2015
Angeblich waren die Gespräche Merkes und Hollandes mit Poroschenko und Putin „konstruktiv“, der Erfolg sei aber, so Merkel, „ungewiss“.
In der Ukraine-Politik könnte Deutschland auf eine Niederlage in der Osteuropapolitik zusteuern
Von Peter Nowak
7. Februar 2015
Die Blitzdemokratie von Hollande und Merkelin Sachen Ukraine-Konflikt ist von markiger Rhetorik geprägt. Es sei die letzte Chance, um die Ausweitung eines größeren Konflikts zu verhindern, wurde anfangs verbreitet. Später hat Merkel die Erwartungen an das Treffen etwas gedämpft. Schließlich kann eine solche Rhetorik schnell die Funktion einer sich selbsterfüllenden Prophezeiung bekommen.
http://www.heise.de/tp/news/Waffen-fuer-die-Ukraine-2543567.html
Zeitung berichtet über Einzelheiten des französisch-deutschen Friedensplans für die Ukraine. Kiewer Truppen beschießen Krankenhaus in Donezk
Von Reinhard Lauterbach
7. Februar 2015
Nach einem Bericht der französischen Zeitung Le Figaro sollen Präsident François Hollande und Bundeskanzlerin Angela Merkel Russland politische Zugeständnisse im Tausch für ein Ende des Krieges im Donbass angeboten haben. Wie die konservative Zeitung am Donnerstag berichtete, wollten Hollande und Merkel dem russischen Präsidenten Wladimir Putin anbieten, dass die Ukraine blockfrei und neutral bleibt und im Innern föderalisiert wird. Damit wären wesentliche politische Forderungen Moskaus erfüllt.
Von Alex Lantier
7. Februar 2015
Während die Kämpfe in der Ostukraine zwischen prorussischen Separatisten und dem von der NATO unterstützten Kiewer Regime eskalieren und die NATO-Außenminister eine massive Aufrüstung ihrer Truppen in ganz Osteuropa angekündigt haben, erklärten Frankreich und Deutschland überraschend, eine Reise nach Russland zu planen, um einen neuen „Friedensplan“ vorzuschlagen.
Zur Ukraine-Berichterstattung deutscher Medien
Von Sebastian Range
6. Februar 2015
„Russland führt einen Propagandakrieg“, titelt der Tagesspiegel, „Glaubt Putin die eigene Propaganda?“, fragt sich Spiegel-Online, die EU-Staaten seien „machtlos gegen Russlands Propaganda“, fürchtet die Süddeutsche, während die Zeit weiß: Moskaus „Propaganda-Apparat geht das Geld aus“. Der nun wieder entflammte Konflikt in der Ostukraine ist unzweifelhaft auch ein Propagandakrieg.
http://www.hintergrund.de/201502063419/hintergrund/medien/was-nicht-passt-wird-passend-gemacht.html
Von Lena Sokoll
17. Januar 2015
Der ukrainische Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk hat in den Tagesthemen, der wichtigsten Nachrichtensendung des Ersten Deutschen Fernsehens auf groteske Weise die Geschichte des Zweiten Weltkriegs verdreht und die Sowjetunion bezichtigt, Deutschland und die Ukraine überfallen zu haben.
Von Florian Rötzer
9. Januar 2015
Das Recherchebüro CORRECT!V hat einen Bericht veröffentlicht und glaubt, nun die Täter und Verantwortlichen benennen zu können
Von Bill Van Auken
9. Januar 2015
In ihrer letzten Sonntagsausgabe präsentierte die New York Times die Ergebnisse ihrer „Investigation“ der blutigen Ereignisse in der Ukraine vom Februar letzten Jahres. Darin weist sie angeblich nach, dass der Sturz der gewählten Regierung von Präsident Janukowitsch eher eine Art „Kernschmelze“ als ein vom Westen inszenierter Staatsstreich war.
Wie lange der dauernd verletzte Waffenstillstand noch hält, scheint nur eine Frage der Zeit zu sein
Von Florian Rötzer
5. Januar 2014
Weiterhin ist die Situation in der Ostukraine völlig verfahren. Das Interesse an der Fortsetzung der Minsker Gespräche ist allseits kaum vorhanden. Die Gefechte werden derzeit nach den Meldungen beider Seiten wieder häufiger, was auch die OSZE-Beobachter bestätigen. Russland versorgt die „Volksrepubliken“ weiter mit Hilfskonvois …
Von Alex Lantier
23. Dezember 2014
Noch 9 Tage, um den Dezember-Fonds zu erreichen. Spendet noch heute!
Obwohl innerhalb der Europäischen Union zunehmend Spaltungen über die Auswirkungen des Zusammenbruchs der russischen Währung bestehen, wurde auf dem zweitägigen EU-Gipfel in Brüssel beschlossen, Europas Konfrontation mit Russland zu verschärfen und neue Sanktionen zu beschließen, um Unternehmen daran zu hindern, auf der Krim aktiv zu sein.