Von Alex Lantier
19. November 2015
Nach den massiven Terroranschlägen des Islamischen Staates (IS) in Paris am vergangenen Freitag betreiben die Nato-Mächte und Russland in Syrien eine brutale und rücksichtslose militärische Eskalation.
Von Alex Lantier
19. November 2015
Nach den massiven Terroranschlägen des Islamischen Staates (IS) in Paris am vergangenen Freitag betreiben die Nato-Mächte und Russland in Syrien eine brutale und rücksichtslose militärische Eskalation.
Brief des US-Senators von Virginia, Richard Black, an den syrischen Präsidenten
Von Hyoksin
18. November 2015
In seinem Brief vom 14. November an Präsident Bashar al-Assad schreibt Richard Black: „Ich war erfreut über das militärische Eingreifen der Russen gegen die Armeen, die Syrien überfallen haben. Mit Unterstützung der Russen geht die syrische Armee effektiv gegen die Terroristen vor.
Von Bill Van Auken
18. November 2015
Die Reaktion des politischen Establishments der USA und der Medien auf die Terroranschläge von Paris, die 129 Unschuldige töteten, war ebenso vorhersehbar wie reaktionär. Politiker, Experten und die Medienmacher entfesseln eine Propagandaoffensive, schüren Rachegelüste und versuchen, den Schock über die Angriffe des Islamischen Staats (IS) für mehr Militäraggression im Ausland und polizeistaatliche Unterdrückung im Inland auszunutzen.
Erneut geht einem großen Terroranschlag in einer westlichen Metropole eine passende Notfallübung unmittelbar voraus. Bloß ein Zufall?
Von Paul Schreyer
17. November 2015
Der Guardian zitierte zitierte am Sonntag den in Frankreich bekannten Notarzt Patrick Pelloux, der nach den Pariser Anschlägen im Krankenhaus Verletzte behandelt hatte, mit den Worten: „Unmittelbar, nachdem ich von den Freitagabend stattgefundenen Anschlägen erfahren hatte, eilte ich in die Notaufnahme. Tatsächlich hatten die Pariser Notfallkräfte an jenem Morgen eine Übung für einen großen Terroranschlag durchgeführt. Wir waren gut vorbereitet.“
Von Rainer Rupp
17. November 2015
Die meisten internationalen Beobachter waren überrascht: Bei den Friedensgesprächen in Wien wurde am Samstag eine weitreichende Vereinbarung zwischen allen Parteien erzielt. Die gemeinsame Position besiegelt eine enorme Niederlage für die Fraktion der Kriegstreiber in den USA, der NATO und den arabischen Feudalstaaten am Persischen Golf. Sie steht weitgehend im Einklang mit der seit Jahren von Russland vertretenen Auffassung, dass nur das syrische Volk das Recht hat zu bestimmen, von wem es regiert werden will.
Von Deutsche Wirtschafts Nachrichten
16. November 2015
Die Anschläge von Paris könnten zu einem massiven Militär-Einsatz der NATO in Syrien führen. Russlands Präsident Putin stellt daher die Frage nach den Drahtziehern. Die Frage steht im Zusammenhang mit den russischen Militär-Erfolgen in Syrien und mit dem Bestreben der US-Neocons und der Geheimdienste, die Anschläge schnellstmöglich für eine Ausweitung des Krieges in Syrien zu instrumentalisieren.
Gleichzeitig soll mit Russland eine politische Lösung erarbeitet werden, während die Türkei querschießt
Von Florian Rötzer
26.Oktober 2015
Bei seinem Treffen mit dem saudischen König Salman vereinbarte US-Außenminister Kerry in Riad eine verstärkte Unterstützung der gegen den Islamischen Staat kämpfenden „gemäßigten syrischen Opposition“. Welche Rebellen unterstützt werden sollen, bleibt aber unklar, schließlich kämpfen die meisten oder alle Gruppen auch gegen die syrische Armee und Assad.
Von Bill Van Auken
24. Oktober 2015
Im amerikanischen Staatsapparat herrschen immer offenere Streitigkeiten über die Frage, welchen Kurs die USA in Syrien verfolgen und wie sie auf die jüngsten russischen Luftangriffe reagieren sollen. Nun hat sich die International Socialist Organization (ISO) in den Streit eingeschaltet, um die aggressivsten imperialistischsten Fraktionen ideologisch zu unterstützen.
Von German Foreign Policy
23. Oktober 2015
Inmitten der internationalen Bemühungen um einen neuen Machtabgleich im Mittleren Osten intensiviert die Bundesregierung die Aufrüstung der arabischen Golfdiktaturen. Dies belegt der Rüstungsexportbericht für das erste Halbjahr 2015, der in dieser Woche vorgelegt worden ist. Demnach ist Saudi-Arabien zum drittgrößten Käufer deutschen Kriegsgeräts aufgestiegen.
Von Bill Van Auken
23. Oktober 2015
Nach Präsident Bashar al-Assads Besuch in Moskau hat der russische Präsident Wladimir Putin mehrere diplomatische Fühler ausgestreckt. Sie deuten darauf hin, dass der Kreml bereit ist, an einer Verhandlungslösung mit einem „politischen Übergang“ in Syrien mitzuwirken.