Von Garikai Chengu
20. Oktober 2014
In dieser Woche liegt der dritte Jahrestag der vom Westen unterstützten Ermordung von Libyens ehemaligem Präsidenten Muammar Gaddafi und des Sturzes einer der größten Nationen Afrikas.
Von Garikai Chengu
20. Oktober 2014
In dieser Woche liegt der dritte Jahrestag der vom Westen unterstützten Ermordung von Libyens ehemaligem Präsidenten Muammar Gaddafi und des Sturzes einer der größten Nationen Afrikas.
Von Rüdiger Göbel
20. Oktober 2014
Der Bundesnachrichtendienst macht die Volksmilizen in der Ostukraine für den Abschuss der Passagiermaschine MH17 verantwortlich. Die sprechen von „Hysterie“, und die Bundesregierung schweigt.
Von Sevim Dagdelen
20. Oktober 2014
Die Bundesregierung zeigt auch weiterhin kein Interesse, den Abschuss der Passagiermaschine MH17 in der Ostukraine aufzuklären oder Licht ins Dunkle bei dubiosen Waffengeschäften zu bringen.
https://www.jungewelt.de/schwerpunkt/%C2%BBkeine-eigenen-erkenntnisse%C2%AB
Acht Angriffe gegen Pakistan in sieben Tagen. Gründe unbekannt.
Von Knut Mellenthin
19. Oktober 2014
Achtmal setzten die USA zwischen dem 5. und 11. Oktober bewaffnete Drohnen gegen Ziele in Nordwestpakistan ein. Eine solche Häufung hatte es schon lange nicht mehr gegeben, vielleicht überhaupt noch nie zuvor. Da das Pentagon zu den Angriffen mit unbemannten Flugkörpern generell keine Kommentare abgibt und nicht einmal ihr Stattfinden bestätigt, liegen die Motive für diese geballte Aktivität im Dunklen.
Pakistans Militär vertreibt über eine Million Menschen, um ungestört Krieg in den „Stammesgebieten“ führen zu können
Von Knut Mellenthin
19. Oktober 2014
Die pakistanischen Streitkräfte haben in den sogenannten Stammesgebieten im Nordwesten des Landes eine neue Front gegen islamistische Rebellen eröffnet. Noch vor dem Beginn der Offensive sind aufgrund der ersten Warnzeichen ungefähr 50.000 Menschen geflüchtet. Damit steigt die Zahl der vom Militär vertriebenen Bewohner der Stammesgebiete auf über eine Million.
https://www.jungewelt.de/schwerpunkt/vor-einem-winterfeldzug
Erklärung der Westmächte zu Libyen
Von Knut Mellenthin
19. Oktober 2014
Die USA und ihre Verbündeten haben in wenigen Jahren drei stabile Staaten – Irak, Libyen und Syrien – durch kriegerische Interventionen unregierbar gemacht. Jetzt stehen sie jammernd vor den Scherbenhaufen, klagen andere an und fordern im Kommandoton, dass alles ganz schnell wieder heil sein müsse. Sie wirken dabei trotz ihrer realen wirtschaftlichen und militärischen Macht auffallend hilf- und ratlos.
Von Verena Nees
18. Oktober 2014
Am 4. Oktober 1914 erschien der „Aufruf an die Kulturwelt“. Darin rechtfertigten 93 Wissenschaftler, Künstler und Literaten die blutigen Verbrechen der deutschen Truppen in Belgien und verherrlichten den Krieg als Kampf für die Kultur. Er erschien zunächst in deutscher Sprache, in den folgenden Tagen auch in zehn Übersetzungen und löste wütende Reaktionen unter Wissenschaftlern in England und Frankreich aus, die ihrerseits heftige Erklärungen gegen die „deutschen Barbaren“ verfassten.
Von Bill Van Auken
18. Oktober 2014
Schiitische Milizen, die von der irakischen Regierung bewaffnet und gedeckt werden, begehen Kriegsverbrechen gegen die sunnitische Minderheit der irakischen Bevölkerung. Dies geht aus einem neuen Bericht von Amnesty International hervor. Zu diesen Verbrechen zählen zahlreiche Hinrichtungen, Folter und Freiheitsberaubung.
Vom gemeinsamen Haus Europa bleibt nicht mal mehr eine Ruine übrig – Ein Kommentar
Von Willy Wimmer
18. Oktober 2014
Selbst für die Leser deutscher NATO-Medien fällt auf, wie sehr sich Pläne für neue Panzerbeschaffungen für die Bundeswehr und der Redeinhalt der Bundeskanzlerin im Plenum des Reichstages entsprechen. Vom gemeinsamen Haus Europa bleibt offenkundig noch nicht mal mehr eine Ruine übrig.
Von Martin Kreickenbaum
18. Oktober 2014
Am 13. Oktober startete auf Initiative der italienischen Ratspräsidentschaft in der Europäischen Union die gemeinsame Polizeioperation Mos Maiorum. Durch verschärfte Kontrollen an Verkehrsknotenpunkten, Grenzen und Flughäfen sollen Flüchtlinge ohne gültige Aufenthaltspapiere aufgespürt werden.