Am Freitag hat Sonderermittler Robert Mueller seine fast zweijährige Untersuchung beendet, Er hat keinerlei Beweis für eine Absprache zwischen der Präsidentschafts-kampagne für Donald Trump und der russischen Regierung gefunden.
Die ablehnenden Reaktionen der arabischen Staaten auf die US-amerikanische Anerkennung der israelischen Souveränität waren zu erwarten. Was ändert sich?
Nach dem Ende des Kalifats wird Bilanz gezogen: Die SDF wollen ein Internationales Tribunal und US-Autoren schätzen die finanziellen Mittel für die Weiterführung des Terrors. [Hier weiterlesen]
Die Regierung in Caracas verweist auf einen erneuten Angriff, die Opposition macht die Regierung verantwortlich. US-Regierung droht erneut wegen der Ankunft russischer Soldaten. [Hier weiterlesen]
Am 24. März vor 20 Jahren begannen die USA und die NATO einen einseitigen Krieg gegen Jugoslawien, in dem sie Serbien und dessen Hauptstadt Belgrad 78 Tage lang bombardierten. Fabriken, Schulen und Krankenhäuser wurden in Schutt und Asche gelegt. Brücken, Straßen und das Stromnetz wurden zerstört, um die Herrschaft des US-amerikanischen und westeuropäischen Imperialismus auf dem Balkan durchzu-setzen und die serbische Bevölkerung zu unterwerfen.
Die französischen „Gelbwesten“ setzten am Samstag ihre Proteste fort, obwohl Präsident Emmanuel Macron den Einsatz der Armee im Innern angeordnet hatte. Der Pariser Militärgouverneur hatte auf France Info angekündigt, die Soldaten einer Eliteeinheit seien bereit, notfalls mit scharfer Munition vorzugehen.
Die 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) haben einer Verschiebung des Brexit auf den 22. Mai zugestimmt. Allerdings ist die Bedingung dafür, dass die britischen Parlamentsabgeordneten bis zum bisherigen offiziellen Austrittsdatum, dem 29. März, dem Deal zustimmen, auf den sich die EU mit Premierministerin Theresa May geeinigt hat.
Vier Jahre nach der Verhaftung des „Srebrenica“-Autors Alexander Dorin gibt es immer noch keine Anklageschrift. Dorin präsentiert nun verschiedene Dokumente, welche die Anschuldigungen betreffend seines angeblichen Hanfhandels entkräften. [Hier weiterlesen]
Mit seinem Buch „Kritik der Migration“ greift der Wiener Wirtschaftshistoriker und Publizist Hannes Hofbauer ein Thema auf, das selbst im linken politischen Spektrum eher tabuisiert wird. Entsprechend heftig fällt die Kritik aus diesen Kreisen aus, die auf das Buch mit teils rigoroser Ablehnung reagieren. Dabei gelingt es Hofbauer, die ökonomischen Funktionen der Migration aufzuzeigen und damit den kapitalismus-kritischen Diskurs zu beleben. Er weist den strukturell zerstörerischen Charakter der Wanderungsbewegungen nach, benennt deren Triebkräfte, Opfer und Profiteure. Ein wichtiger, weil nüchtern-rationaler Beitrag in einer oft emotional aufgeheizten Debatte.