„Wir stören politisch“

Die Machthaber in Kiew versuchen, die Kommunistische Partei der Ukraine verbieten zu lassen. Heute beginnt das Gerichtsverfahren. Ein Gespräch mit Pjotr Simonenko, Erster Sekretär der KP der Ukraine und Vorsitzender der KPU-Parlamentsfraktion

Interview: Robert Allertz
24. Juli 2014

Am heutigen Donnerstag soll vor dem Bezirksverwaltungsgericht Kiew ein Verbotsverfahren gegen Ihre Partei und deren Symbole beginnen. Die KPU war im August 1991 als Teil der KPdSU schon einmal per Gesetz aufgelöst worden, 1993 gründete sie sich neu. Sie sind seitdem ihr Chef. Warum soll Ihre Partei, die inzwischen die älteste politische Organisation im Land ist, verboten werden?

http://www.jungewelt.de/2014/07-24/001.php

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