Rassistische Provokationen und „Krieg gegen Terror”

Von Patrick Martin
16. Januar 2015

Am frühen Mittwochmorgen ging die neue Ausgabe von Charlie Hebdo in Frankreich in den Verkauf. Die Druckauflage betrug statt der üblichen 60.000 fünf Millionen Exemplare. Die neue Ausgabe, die eine herabwürdigende Karikatur des Propheten Mohammed auf dem Deckblatt trägt, ist kein Bekenntnis zur „Pressefreiheit“, wie von verschiedenen Medien behauptet wird, sondern eher eine staatlich unterstützte Provokation.

http://www.wsws.org/de/articles/2015/01/16/hebd-j16.html

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