Von Rainer Rupp – 11. September 2026
25 Jahre nach 9/11 wechseln sich weitere Vertuschungsversuche mit Ereignissen ab, die ein wenig Hoffnung auf Aufklärung machen.
Am 11. September jährt sich der größte Terroranschlag in der Geschichte der USA zum 25. Mal. An diesem Tag wurden knapp dreitausend unschuldige Menschen ermordet. Zudem starben viele weitere, mutige Menschen, zum Beispiel von der New Yorker Feuerwehr, bei ihren Versuchen, in dem apokalyptischen Chaos der zusammenbrechenden Türme des World Trade Centers zu helfen. Aber trotz dieses nur schwer vorstellbaren, infernalen Ereignisses ist dieser Massenmord inmitten einer US-Metropole kein einziges Mal richtig untersucht worden.
Kein einziges Mal im vergangenen Vierteljahrhundert wurde akribisch ermittelt, kein einziges Mal wurde untersucht, weshalb die gigantischen Stahlträger der Türme an den tragenden Stellen wie Butter in der Sommerhitze geschmolzen sind. Stattdessen wurden die Reste der Stahlträger sorgfältig aus dem Schutt geborgen und unter Bewachung in ein asiatisches Land als Schrott verschifft. Auffällig war die Dringlichkeit, mit der diese Operation durchgeführt wurde, was natürlich die Frage aufwirft, ob damit verhindert werden sollte, dass neugierige Materialwissenschaftler die Bruchstellen untersuchen konnten.
Der riesige Berg von Schutt, den das Mauerwerk der Türme hinterlassen hat, war nicht so schnell zu entsorgen. So konnte nicht verhindert werden, dass umfangreiche Proben von dem zu Staub umgewandelten Beton der Türme gesammelt und an interessierte Materialwissenschaftler rund um die Welt verschickt wurden. Und in diesem Staub wurden Spurenelemente von einer Mischung aus Chemikalien gefunden, mit denen ein hochmoderner, extrem starker Sprengstoff hergestellt wird, der in der Regel beim Militär benutzt wird.
In dieser staubigen Hinterlassenschaft der 9/11-Türme wurde der Beweis für die bereits unmittelbar nach dem Anschlag gemachte Feststellung von Augenzeugen, dass die Türme nicht durch die Flugzeuge, die in die oberen Stockwerke gerast waren, zum Einsturz gebracht wurden, sondern durch fachmännisch kontrollierte Explosionen, die sicherstellten, dass die Türme nicht zur Seite kippten, sondern in sich selbst zusammenbrachen. Diese Behauptung wurde auch durch das umfangreich vorhandene Videomaterial untermauert, das in Zeitlupe zeigt, wie in schneller Reihenfolge in den darunter liegenden Etagen simultan die Fenster nach außen geblasen wurden. Das weist laut Experten zweifellos auf Explosionen hin. Dadurch sei der beobachtete Zusammenbruch der Türme – ohne Stottern oder sonstige Unterbrechungen – überhaupt erst möglich geworden, argumentieren kritische Statiker und Architekten.