Eine Verschwörungstheorie weniger – Teil: 1

US-Geheimdienst warnt vor Gefahren durch US-Biolabore im Ausland

Von Thomas Röper – 12. Juni 2026

Die US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard hat in einer Pressemitteilung erklärt, von den über 120 von den USA im Ausland betriebenen Biolaboren gehe eine erhebliche Gefahr aus, weil diese praktisch ohne jede Kontrolle und streng geheim an gefährlichen Krankheitserregern forschen.

Es gibt Ereignisse, von denen die Menschen in Deutschland nichts erfahren, wenn sie sich in den Mainstream-Medien informieren. Dazu gehören die Forschungen des Pentagon an Biowaffen. Diese Thema verschweigen die deutschen Medien oder bezeichnen es als „russische Propaganda“ und Verschwörungstheorie.

Dabei bleiben sie auch dann noch, wenn in den USA die eigenen Geheimdienste vor den vollkommen unkontrollierten Forschungen an gefährlichen Krankheitserregern warnen, die in diesen Laboren durchgeführt wird. Im Mai ordnete Tulsie Gabbard, die Chefin der US-Geheimdienste [bevor sie kurz darauf ihren Rücktritt von diesem Amt mit Wirkung zum 30. Juni 2026 verkündete; die GG-Red.], eine Überprüfung der weltweit 120 von den USA betriebenen oder finanzierten Biolabore an, von denen sich übrigens über 40 alleine in der Ukraine befinden. Dass sich die US-Geheimdienste darum kümmern müssen, zeigt, dass die Forschungen offenbar so geheim und auch gefährlich sind, dass selbst die Verantwortlichen der US-Regierung nichts darüber wissen. De facto arbeiten die US-Geheimdienste hier quasi gegen US-Behörden, die die Forschungen im Ausland betreiben.

Aber darüber haben die deutschen Medien, als es im Mai gemeldet wurde, nicht berichtet. Und das gleiche dürfte sich nun wiederholen, denn Gabbard hat eine Pressemeldung herausgegeben, die deutsche Medien wohl auch verschweigen werden. Daher habe ich sie übersetzt.

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