Aufgedeckt: Pentagon-Lügen über geringe eigene und große iranische Verluste

Von Rainer Rupp – 17. Mai 2026

Laut einer geheimen US-Einschätzung sind 90 Prozent der iranischen Raketenstellungen weiterhin voll einsatzbereit; die US-Verluste waren hingegen unerwartet hoch. Selbst im „Deep State“ ist Trumps Krieg nicht populär, was die vielen kritischen, an die Mainstream-Medien durchgestochenen Informationen erklären könnte.

Ein streng geheimer Bericht, der jüngst der New York Times zugespielt wurde, zerlegt die offizielle Siegesmeldung der Trump-Administration. Statt eines „zerschmetterten“ iranischen Militärs zeigt die vertrauliche Lagebeurteilung von Anfang Mai, dass fast alle iranischen Raketenstellungen wieder voll einsatzbereit sind und das iranische Militär dies schneller und trickreicher geschafft hat, als Washington zugeben will.

Konkret heißt es laut der NYT in dem Bericht, dass von den 33 strategisch entscheidenden Raketenstellungen entlang der Straße von Hormus „30 weiterhin voll funktionsfähig“ sind. Diese Anlagen bedrohen weiterhin US-Kriegsschiffe und Öltanker in der engen Wasserstraße. Noch dramatischer sei die Lage landesweit, denn dort habe Teheran den Zugang zu rund „90 Prozent“ seiner unterirdischen Raketenlager und Startanlagen zurückerlangt. Die meisten gelten als „teilweise oder vollständig einsatzbereit“. „Eine Geschichte des modernen Iran“

Die Erklärung liegt in dem von den Iranern perfekt beherrschten „Shell-Game“ (Versteck- und Täuschungsspiel): Mobile Abschussrampen würden ständig verlegt, alte Stellungen als Köder genutzt, moderne Anlagen tief unter der Erde versteckt. Lokale Berichte aus Shiraz und Esfahan erzählen von Stellungen, die hundertfach bombardiert wurden – und trotzdem weiter Raketen abfeuerten. Die US-Luftwaffe traf vor allem Attrappen und ausgemusterte Schrottanlagen, während die ursprünglichen Systeme unversehrt blieben.

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