Bericht über die Zerstörung der Berufsschule nahe von Lugansk nach dem ukrainischen Kriegsverbrechen

Von Thomas Röper – 25. Mai 2026

Ich war am Sonntag in Starobelsk im Gebiet Lugansk, wo die Ukraine am Freitag eine Berufsschule und deren Wohnheim bombardiert und dabei 21 Kinder und Jugendliche getötet und 42 verletzt hat. Was ich dort gesehen habe, war nichts für schwache Nerven.

Nachdem die Ukraine am Freitag eine Berufsschule und deren Wohnheim in dem kleinen Ort Starobelsk im Gebiet Lugansk angegriffen und dabei 21 Kinder und Jugendliche getötet 42 verletzt hat, haben einige Länder des Westens das Verbrechen bestritten, während andere die ukrainische Erklärung nachgeplappert haben, Kiew habe dort eine Militäreinheit und einen Standort zur Produktion von Drohnen angegriffen.

Daraufhin hat das russische Außenministerium am Samstag alle in Russland akkreditierten ausländischen Journalisten eingeladen, den Ort umgehend zu besuchen und sich selbst ein Bild von dem Vorfall zu machen. Am Sonntagmorgen um 5.30 Uhr ging die Reise in Moskau los, wir wurden mit dem Flugzeug in die Region geflogen und dann mit dem Bus nach Starobelsk und Lugansk gebracht.

Hier werde ich von den Eindrücken der Reise berichten.

Die Zerstörungen

Am Freitag hat die Ukraine mehrere Drohnen auf das Hauptgebäude und das Wohnheim der Berufsschule in Starobelsk im Gebiet Lugansk (LNR) abgefeuert, in der Schüler im Alter von 14 bis 18 Jahren unterrichtet werden. Bei dem Angriff wurden 21 Jugendliche getötet und 42 weitere verletzt. Inzwischen sind alle Opfer geborgen, dies sind die endgültigen Zahlen.

Vor Ort bot sich jedoch ein dramatischeres Bild, denn es waren weit mehr Gebäude beschädigt oder zerstört, wie ich auf diesem Video auf Telegram gezeigt habe. Das Wohnheim der Berufsschule, in dem die Jugendlichen wohnten, ist teilweise eingestürzt.

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