Und nochmal: Transmedizin ist schädlich für Kinder

Von Anne Burger – 29. November 2025

„Männlich“ oder „weiblich“ frei wählen zu können wird zunehmend als Menschenrecht wahrgenommen – auch für Kinder. Das gefährdet das Kindeswohl massiv.

Kinder dürfen von klein auf ihren Geschlechtseintrag ändern, ab Einsetzen der Pubertät darf hormonell in ihren Körper eingegriffen werden. Aber eine Studie nach der anderen bestätigt: Kinder mit Hormonen zu behandeln, damit sie „ihr Geschlecht ändern können“, schadet diesen nachhaltig. Das amerikanische Gesundheitsministerium spart in seiner Erklärung zur weltweit größten evidenzbasierten und peer-reviewten Studie nicht mit deutlichen Worten. Nach ihrer Aussage sind Pubertätsblocker, Gegenhormone oder gar Operationen keine Medizin: es ist ärztliches Fehlverhalten. Ob das auch in Deutschland ankommt, einem der letzten Länder, in denen die Sterilisation von Kindern über Pubertätsblocker und Gegenhormone noch immer erlaubt ist?

Es wurde in den letzten Jahren als das Netteste und Harmloseste dargestellt, was man tun kann: Kinder, die sich „im falschen Körper fühlen“, vor dem Schicksal zu bewahren, dass Pubertätseintritt Tatsachen schafft. Sie also davor retten. Vor Selbstmord. Denn Pubertätsblocker, so konnten wir lesen, würden nur einen Pause-Knopf drücken, könnten aber jederzeit wieder abgesetzt werden. Gegenhormone (Testosteron für Mädchen, Östrogen für Jungen) würden Trans-Leben retten. Wer das den Kindern verwehre, der sei ein bigotter Unmensch, der wolle, dass Transmenschen aufhörten zu existieren. Und wer will schon ein Unmensch sein?

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