Selenskys schmutzige Tricks bei der Waffenruhe im Energiebereich

Von Thomas Röper – 31. Januar 2026

Vor einigen Tagen wurde gemeldet, Russland habe auf Bitte von Trump einer Unterbrechung der Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine zugestimmt. Die Meldung wurde von allen Seiten bestätigt. Aber dabei fällt auf, dass Selensky auch hier wieder schmutzige Tricks versucht hat.

Am letzten Wochenende fanden in Abu Dhabi von den USA vermittelte Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine statt. Die Verhandlungen hatte US-Präsident Trump erzwungen, denn Kiew war zunächst gegen direkte Gespräche mit Russland. Anschließend gab es Meldungen über eine vorübergehende Aussetzung der russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur in der Ukraine, der Putin auf Trumps Bitte zugestimmt habe. Wenn man sich die Chronologie der Ereignisse anschaut, wird jedoch klar, dass Selensky wieder schmutzige Tricks versucht hat. – Schauen wir uns das also mal an.

Trump erzwingt direkte Gespräche

Ursprünglich war geplant, dass Selensky mit einer Delegation zum Weltwirtschaftsforum in Davos anreist. Aber als bekannt wurde, dass dort auch eine russische Delegation unter Führung von Chef-Unterhändler Dmitrijew sein würde, um mit den USA zu verhandeln, hat Selensky seine Teilnahme am Weltwirtschaftsforum abgesagt. Als Begründung führte er die Probleme mit der Stromversorgung in der Ukraine an, um die er sich kümmern müsse.

In Davos hielt Trump seine viel beachtete Rede, in der er in einem Nebensatz auch Selensky erwähnte, der vielleicht im Saal sei, weil Trump ihn ja „heute noch“ treffen werde.

Selensky saß jedoch nicht im Saal in Davos, sondern in Kiew, wo nun hektische Aktivität einsetzte, und die ukrainische Delegation unter Leitung von Selensky reiste umgehend nach Davos, wo es am folgenden Tag, dem 22. Januar, dann auch zu einem Treffen von Selensky und Trump kam, das für Selensky offensichtlich alles andere als gut verlaufen ist, was man auch an seiner Rede erkennen konnte, die er in Davos hielt und in der er kräftig gegen die Europäer austeilte, von denen er sich offenbar im Stich gelassen fühlte, weil die gerade keine Zeit für die Ukraine hatten, denn sie waren voll und ganz mit dem Streit um Grönland beschäftigt.

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