Militärkonferenz in Wiesbaden: Blitzschnelle Einnahme von Kaliningrad

Von Marcus Klöckner – 19. Juli 2025

Gerade ist die 1. Landeuro-Konferenz in Wiesbaden zu Ende gegangen. Was der Befehlshaber der US-Armee für Europa und Afrika auf der internationalen Militärkonferenz sagte, ist schier unfassbar. Er sprach über die blitzschnelle Einnahme der russischen Stadt Kaliningrad.

Diese Woche kam in Wiesbaden die Vorhut des militärisch-industriellen Komplexes zusammen. Von der Association of United States Army (AUSA) organisiert, trafen sich im Rhein-Main-Center hochrangige Militärs mit Vertretern der NATO und der Rüstungsindustrie. Angaben zur Teilnahme deutscher Politiker gibt es keine, eine Teilnahme oder ein Besuch können angenommen werden. Das Motto der Konferenz: „Transformation in Contact: Integrating Industry, the U.S. Army, and Allies for Global Deterrence“ (Transformation im Kontakt: Integration von Industrie, US-Armee und Verbündeten für globale Abschreckung”). Kurzum: Die Konferenz dreht sich um Sicherheitspolitik, Kriegsführung und Bedrohungsszenarien auf globaler Ebene.

Auf der Konferenz trug auch der Befehlshaber der US-Armee für Europa und Afrika vor. Er sprach von der Einnahme Kaliningrads und davon, mit welch hoher Geschwindigkeit die NATO dazu fähig wäre.

Die militärnahe US-Publikation DefenseNews berichtete über die Konferenz und über die Aussagen von General Christopher Donahue wie folgt:

Zum Beispiel, so Donahue, ist das russische Kaliningrad etwa 47 Meilen breit und von allen Seiten von der NATO umgeben, und die Armee und ihre Verbündeten sind nun in der Lage, „das Gebiet in einem bisher unerreichten Zeitrahmen und schneller als je zuvor einzunehmen.“

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