Hintergründe der ukrainischen Drohnen gegen „Putin“

Von Jochen Mitschka – 30. Dezember 2025

Was die Medien nicht über den letzten Drohnenangriff der Ukraine berichten sind zwei mögliche wichtige Faktoren, die zu einer Eskalation und gravierenden Fragen innerhalb der USA führen können. Sicher haben die Leser über die Drohnenangriffe der Ukraine in der Nacht vom 29. auf den 30. Dezember gehört. Das Interessante ist aber, was nicht in den Medien berichtet wird.

Die Drohnenangriffe der Ukraine gegen Ziele in Russland, sind nicht möglich, ohne Geheimdienstinformationen, die hauptsächlich über die Spionagesatteliten der Five-Eyes (USA, Großbritannien, Australien, Kanada, Neuseeland), und dort insbesondere der USA kommen. Soweit ist das bekannt. Aber woher kannte die Ukraine das Ziel den Aufenthaltsort von Putin? Hier kommt ins Spiel, dass Donald Trump vor dem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj ausführlich mit dem russischen Präsidenten Putin telefonierte. Und es gibt Analysten, die erklären, dass die USA das Telefonat genutzt hatten, um den genauen Aufenthaltsort von Putin zu bestimmen. Allerdings leugnet die Ukraine, überhaupt Drohnenangriffe geflogen zu haben. Trump hatte dann auch noch erklärt, Putin solle „standby“ bleiben, er würde ihn sofort nach den Gesprächen mit Selenskyj informieren. Der Angriff erfolgte fast unmittelbar nachdem das Treffen zwischen den Vertretern der USA und der Ukraine beendet worden war. Westliche Kommentatore erklären, alles sei nur ein Fake Russlands, um „die Vereinbarungen zu überprüfen„. Aber westliche Medien bestätigen den Angriff. Das ist der eine Aspekt.

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