Gefahr einer Ölpest: Immer mehr ukrainische Angriffe auf Tanker, aber keine Kritik aus der EU

Von vesti7.ru (übersetzt und eingeleitet von Thomas Röper) – 16. März 2026

Die ukrainischen Angriffe auf Tanker werden immer dreister. Im Schwarzen Meer wurde wieder ein Tanker angegriffen, und im Mittelmeer hat die Ukraine ohne Kritik aus der EU einen LNG-Tanker angegriffen, was zum Austritt von so viel CO2 geführt hat, wie 60.000 Haushalte pro Jahr produzieren.

Die grüne Doppelmoral der EU ist um ein weiteres Beispiel reicher. Vor knapp einer Woche hat die Ukraine im Mittelmeer einen LNG-Tanker angegriffen, was zu einer Umweltkatastrophe geführt hat, bei der die Grünen eigentlich hätten aufheulen müssen, denn dabei wurde so viel CO2 freigesetzt, wie 60.000 Haushalte im Jahr produzieren. Aber wenn die Ukraine so etwas tut, haben die Grünen plötzlich kein Problem mit CO2 in der Atmosphäre, wie uns schon die Sprengung der Nord Streams gezeigt hat, die die Grünen seinerzeit gefeiert haben.

Das gleiche gilt für eine mögliche Ölpest, die die Angriffe der Ukraine auf Öltanker im Schwarzen Meer provozieren können. Auch dazu gibt es von den Grünen oder der EU keinerlei kritische Worte.

Die letzten ukrainischen Angriffe auf Tanker waren das Thema eines Berichts, den das russische Fernsehen am Sonntag in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick gezeigt hat und den ich übersetzt habe. […]

Der explodierte russische Tanker ist zu einer tickenden Zeitbombe für Europa geworden

Vor kurzem wurde im Schwarzen Meer, 26 Kilometer vor Noworossijsk ein griechischer Tanker angegriffen, meldete der griechische Minister für Seeschifffahrt. Der Tanker wurde vom amerikanischen Konzern Chevron gechartert und war leer. Er wartete auf die Erlaubnis zum Einlaufen in den Hafen, um kasachisches Öl zu laden. Zum Zeitpunkt des Angriffs gab einen großen Drohnenangriff, über Stadt wurden 22 Drohnen abgeschossen.

Angriffe mit unbemannten Boote auf Tanker sind ein unverkennbares Markenzeichen des Bandera-Regimes in Kiew. Dies war der sechste Angriff auf zivile Tanker im Schwarzen Meer seit November 2025. Glücklicherweise wurde die Besatzung nicht verletzt, der Tanker selbst wurde jedoch schwer beschädigt. Athen wird beim Europäischen Rat Beschwerde einlegen, doch die Aussichten auf eine Bestrafung der Täter sind gering.

Der Grund ist Europas Doppelmoral. Sie verurteilen Terrorismus, aber ukrainische Terroristen sind „gute“ Terroristen, ja sogar nützliche. Sie werden nicht bestraft, sie dürfen alles, selbst wenn es Europa schadet.

Hier ist ein weiterer solcher Vorfall. Am 11. März griffen ukrainische Drohnen in der Region Krasnodar zwei Kompressorstationen an. De facto war das ein Angriff auf zwei internationale Gaspipelines gleichzeitig. Von der Kompressorstation Beregovaya fließt russisches Gas über die Blue-Stream-Pipeline durch das Schwarze Meer in die Türkei. Der Offshore-Abschnitt der TurkStream-Pipeline beginnt an der Station Russkaya. Von der Türkei aus wird das russische Gas weiter in die Länder Südosteuropas transportiert.

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