„Für Kiews internationalen Terrorismus muss die ganze Welt den Preis zahlen“

Von Alexander Christenko (Übersetzung: Thomas Röper) – 19. Januar 2026

Letzte Woche gab es, kaum beachtet von deutschen Medien, wieder ukrainische Angriffe auf Öltanker im Schwarzen Meer. Dass deutsche Medien das „übersehen“ haben, könnte daran liegen, dass griechische Tanker angegriffen wurden, die für US-Konzerne Öl aus Kasachstan transportiert haben.

Deutsche Medien haben bestenfalls in sehr unscheinbaren Artikeln gemeldet, dass die Ukraine letzte Woche wieder Öltanker im Schwarzen Meer mit Drohnen angegriffen hat. Dass die deutschen Medien der Meinung sind, das deutsche Publikum soll davon nicht allzu viel erfahren, könnte daran liegen, dass die Ukraine keine russischen Tanker oder russisches Öl angegriffen hat, sondern griechische Öltanker, die Öl aus Kasachstan für westliche Konzerne nach Europa transportiert haben.

In Russland wurde jedoch darüber berichtet und ich übersetze hier den Beitrag, den das russische Fernsehen am Sonntagabend in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick darüber gezeigt hat. […]

Für Kiews internationalen Terrorismus muss die ganze Welt den Preis zahlen

Die ukrainischen Terroristen sind völlig durchgedreht und haben im Schwarzen Meer gleich drei Tanker mit Drohnen angegriffen, die kasachisches Öl geladen hatten. Alexander Christenko analysiert den Vorfall, doch zunächst stellt sich die Frage: Warum schweigen die europäischen „Grünen“?

Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen, wie eine ukrainische Kamikaze-Drohne einen ausländischen Öltanker im Schwarzen Meer angreift. Ein Feuer bricht aus. Am 13. Januar um 10:15 Uhr sendet die Besatzung der „Matilda“ über einen internationalen Kanal SOS.

Laut dem russischen Verteidigungsministerium wurde der Tanker etwa 100 Kilometer von Anapa entfernt von zwei ukrainischen Drohnen angegriffen. Neben der „Matilda“ wurde am selben Tag auch ein zweiter Tanker, die „Delta Harmony“, attackiert.

In beiden Fällen war es nur dem Zufall zu verdanken, dass es Verletzungen der zivilen Besatzung, keinen Großbrand, keinen Verlust der Tanker und keinen Austritt von Zehntausenden Tonnen Öl ins Schwarze Meer gab.

Dabei kommen Prozent des Öls aus kasachischen Feldern und werden im Rahmen des internationalen Projekts des Kaspischen Pipeline-Konsortiums (CPC) über eine separate Pipeline zum russischen Ölhafen Noworossijsk transportiert. Von dort werden sie an Verbraucher in den USA und Europa verschifft. Das durchschnittliche monatliche Transportvolumen beträgt sechs Millionen Tonnen.

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