Britische Regierung: „Nur Russland hatte die Mittel, das Motiv und die Möglichkeit“

Von Florian Rötzer – 16. Februar 2026

Natürlich kann es sein, dass der in einer russischen Strafkolonie eingesperrte und körperlich bereits geschwächte russische Oppositionspolitiker Nawalny kurz vor einem geplanten Gefangenenaustausch, dem Putin zugestimmt haben soll, noch schnell am 24. Februar 2024 mit einem Gift ermordet wurde – genau zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz, auf der der Vorfall entsprechend propagandistisch aufgenommen wurde. Hintergrund dürfte sein, dass mit dem Ausscheren von Washington aus der antirussischen Front und einem möglichen baldigen Friedensabkommen die Position der meisten europäischen Länder untergraben worden wäre, die durch die Gegnerschaft zu Russland, die militärische Unterstützung der Ukraine und die beschworene Gefahr eines russisches Angriffs nach Kriegsende [bis heute; die GG-Red.]. zementiert wird.

Vielleicht wollte man ihn [Herrn Nawalny; die GG-Red.] aus der Aufmerksamkeit verschwinden lassen, auch wenn er in Russland selbst nicht so bekannt und beliebt war. Nach seiner eher suizidalen Rückkehr nach Russland, durch die vermutlich eine Protestbewegung entzündet werden sollte, vielleicht auf Anraten westlicher Geheimdienste, wurde er sofort festgenommen, zu harten Strafen verurteilt und verlor dann schnell an Bedeutung. Es wäre also [rein theoretisch; die GG-Red.] denkbar, dass der Kreml oder irgendwelche russischen Kreise verhindern wollten, dass Nawalny wieder in den Westen gelangt, um dort Unruhe zu stiften.

[Hier weiterlesen]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.